Depressionen


Alpha- oder Theta-Reduktion, Beta1 Erhöhung

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Depressionen häufig mit einem typischen Muster im EEG einhergehen. Im präfrontalen Kortex zeigen sich Unterschiede in der Aktivierung zwischen der linken und der rechten Gehirnhälfte. Diese frontale Asymmetrie scheint eine biologische Prädisposition für Depressionen darzustellen. Nicht jeder Mensch mit dieser Prädisposition wird automatisch depressiv und nicht bei jedem Depressiven findet sich diese Asymmetrie im EEG. Es scheint jedoch so zu sein, dass Menschen mit dieser Asymmetrie deutlich gefährdeter sind, auf anhaltende negative Lebensereignisse mit einer depressiven Episode zu reagieren.

Linksfrontale Areale sind mit positiven Gefühlen und Erinnerungen sowie positivem Sozialverhalten (Kontaktsuche, Annäherung) assoziiert, während die rechte Gehirnhälfte mit negativen Gefühlen und sozialem Rückzug in Zusammenhang steht. Bei depressiven Patienten findet man im linken Frontallappen oft deutlich mehr Alpha-Aktivität als im rechten, was bedeutet, dass der linke Frontallappen insgesamt weniger aktiv ist. Ähnliche Asymmetrien können sich auch in parietalen und zentralen Gehirnregionen zeigen.

Im Rahmen einer Neurofeedbackbehandlung erfolgt zunächst ein theoriegeleitetes quantitatives EEG. Anhand der Ergebnisse wird dann die Elektrodenposition für das Training gewählt. Dabei empfiehlt es sich, denjenigen Ort auszuwählen, der die größte Alpha-Asymmetrie aufweist. Der zu trainierende Frequenzbereich wird ebenfalls anhand der Ergebnisse festgelegt. Prinzipiell geht es jedoch bei der Depression immer darum, die Aktivität in der linken Gehirnhälfte zu erhöhen und in der rechten zu reduzieren.

Die Anzahl an Studien im Bereich Depression ist viel geringer als beispielsweise bei ADHS. Es besteht somit noch deutlicher Forschungsbedarf! Aktuell sieht es jedoch so aus, dass ca. 80% der untersuchten Patienten ihre Symptome soweit senken konnten, dass die Diagnose Depression nach der Neurofeedbackbehandlung (20-22 Sitzungen) nicht mehr gerechtfertigt war.

In den meisten Fällen werden Depressionen mit Psychopharmaka (Antidepressiva) behandelt. Wie alle Medikamente haben diese jedoch Nebenwirkungen. Auch die Effektivität überzeugt nicht immer. Mehrere Metaanalysen (Zusammenfassung zahlreicher wissenschaftlicher Studien zu einem Thema) kommen zu dem Schluss, dass die durchschnittliche Wirksamkeit von Antidepressiva nur 18% über dem Placebo-Effekt liegt. Eine rein psychotherapeutische Behandlung bringt meist bessere Effekte als eine ausschließlich pharmakologische Therapie.

Werden Antidepressiva nach dem Abklingen einer depressiven Episode wieder abgesetzt, bleibt die frontale Asymmetrie und somit auch die Prädisposition für erneute depressive Episoden bestehen. Eine Langzeitstudie (5 Jahre) deutet hingegen darauf hin, dass die Effekte von Neurofeedback sehr stabil sind und die Patienten symptomfrei bleiben. Alle Teilnehmer der Studie hatten auch nach 5 Jahren noch normale Alpha-Asymmetrie-Werte und normale Werte im BDI (Beck Depressions Inventar; Instrument zur Depressionsdiagnostik). Ein Teil der Probanden stand sogar 10 Jahre nach Abschluss der Therapie für erneute Untersuchungen zur Verfügung, mit demselben Ergebnis: Alle Werte im normalen Bereich.

Diese Ergebnisse lassen hoffen, dass mit Neurofeedback nicht nur Symptome reduziert werden können, sondern dass auch das Risiko verringert werden kann, erneut an einer Depression zu erkranken. Dadurch empfiehlt sich Neurofeedback besonders dann als Therapiemethode, wenn eine Depression immer wiederkehrt (rezidivierende Depression) und/oder Medikamente nicht den gewünschten Effekt erzielen bzw. zu starke Nebenwirkungen produzieren. Voraussetzung für eine Neurofeedbacktherapie bei Depressionen ist jedoch das Vorhandensein einer Alpha-Asymmetrie im EEG.

Obwohl sich durch Neurofeedback die Symptome einer Depression gut behandeln lassen, ist es doch in den allermeisten Fällen sinnvoll, die Neurotherapie mit einer klassischen Psychotherapie zu kombinieren. Neurofeedback öffnet die Patienten für die psychotherapeutische Arbeit. Im psychotherapeutischen Setting werden dann beispielsweise depressionsfördernde Einstellungen und Verhaltensweisen bearbeitet.

 

Ängste

Beta2-Reduktion, Alpha-Erhöhung

Im EEG zeigt sich Angst recht deutlich im High-Beta-Band (Beta2). Wenn man in Panik gerät, rast das Gehirn. Auch Stress und psychischer Druck führen zu einem Anstieg der Beta2-Aktivität. Bei Patienten mit einer Angststörung zeigen sich häufig höhere Beta2-Werte im rechten als im linken Frontallappen. Auch bei Zwangsstörungen lässt sich diese Asymmetrie oft beobachten.

Im Training wird nun versucht, die Beta2-Aktivität zu hemmen und die Alpha-Aktivität zu erhöhen. Alpha steht für einen Zustand mentaler Entspannung. Durch das Training reduzieren sich Angstzustände, die Patienten fühlen sich entspannter und das allgemeine Wohlbefinden steigt deutlich.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ein Film von Dr. Michael Vogt mit Dr. Klaus Volkamer
Artikel: Dr. Klaus Volkamer

 

 

"Die einzelnen Messmethoden haben zweifelsfrei ergeben, dass durch die verschiedenen Anschaltungen der beiden Geräte, zusätzlich zu ihren im abgeschalteten Zustand erkennbaren feinstofflichen Feldern, weitere frequenzspezifische feinstoffliche Felder oder feinstoffliche Strahlungen erzeugt werden, von denen zu erwarten ist, dass sie ganz spezifische biologische Wirkungen erzeugen können. Es wurde deutlich festgestellt, dass die Geräte an feinstoffliche und damit biologische wirksame Felder gebunden sind, die zusätzlich durch das Einschalten positiv, sozusagen spezifisch modifiziert werden.

In der feinstofflichen Forschung hat es sich gezeigt, dass der Mensch wägbare feinstoffliche Felder als „Feldkörper“ mit sich trägt.


Die menschlichen Feldkörper und dazu gehören natürlich auch die Feldkörper eines jedes Lebenswesens, sind an die extrem vielen zellulären und Membran-bedingten Phasengrenzen im grobstofflichen Körper gebunden.

Dies gilt im Übrigen auch für jedes Protein und speziell in diesem Zusammenhang die DNS. Tatsächlich steuert in der Ontogenese die morphogenetische Entfaltung von der befruchteten Eizelle bis zum erwachsenen Stadium und bewirkt und kontrolliert darüber hinaus von der Eizelle bis zum Tot die gesamte grobstoffliche mikrobiologische Metabolik beim Menschen.

Die Feinstofflichkeitsforschung hat gezeigt, dass bei allen elektromagnetischen Emissionsprozessen auch Frequenzgleiche feinstoffliche und biologisch aktive Strahlungen emittiert werden.

Das erklärt, warum durch die Anschaltung der untersuchten Geräte zusätzlich zu den starken feinstofflichen Feldern im ausgeschalteten Zustand, weitere feinstoffliche Felder /Strahlungen erzeugt wurden.


In diesen spezifischen Bereich strahlen die beiden Geräte wertvolle wirksame feinstoffliche Felder aus.


Dies wurde mit  beiden Expertisen von Dr. Klaus Volkamer eindeutig nachgewiesen. Die Wägeversuche mit einem für die Detektion feinstofflicher Felder geeigneten „Rollendetektor“ und einer Zweischalenwaage mit einer Auflösung von +- 0,1 µ/Gramm haben gezeigt, dass die beiden Geräte sowohl im abgeschalteten Zustand als auch
nach Inbetriebnahme jeweils messbare Bioaktive nicht- elektromagnetische feinstoffliche Felder ausstrahlen. Dies alles ist mit den Messmethoden in den Grafiken eindeutig zu sehen."

 

 

Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche mit dem LFS und LFS Repose.

Zusätzlich wurden der LFS und der LFS-REPOSE auf ihre positive feinstoffliche biologische Wirksamkeit getestet. Hierzu wurden Wachstumsversuche mit beiden Geräten anhand von Kressesamen untersucht. Durch diese Versuche wurde der Beweis für eine positive feinstoffliche Wirksamkeit erbracht. (siehe Abb. Expertise 2)


Frühere Versuche mit diesem Rollen-Detektor, der von Dr. Klaus Volkamer angewendet wurde, hatten mehrfach gezeigt, dass sich an dem Detektor nach längerem ungestörten Hängen an der Waage langreichweitige, biologisch aktive nicht-elektromagnetische feinstoffliche Felder mit wägbarem realem Masseinhalt absorbieren.

Weiterhin hatte sich aus vorangehenden Versuchen ergeben, dass die störungsfreie Annäherung einer Testprobe, die ebenfalls ein solches biologisch aktives feinstoffliches Feld trägt, aus einer Entfernung von ca. 15 cm bis auf wenige Millimeter unter den Rollendetektor an der in Betrieb befindlichen Waage zu einer sofortigen Überlagerung der beiden Felder führen kann, was direkt nach der Annäherung oder bei der Entfernung zu messbaren Gewichtsänderungen des Detektors führt.

Diese Messmethode 1 erlaubt damit, zu überprüfen, ob ein Testkörper, wie etwa die beiden Geräte, ein feinstoffliches Feld (oder mehrere solche Felder) mit biologisch aktiver Wirkung tragen. Die Gewichtsänderungen des Detektors konnten in solchen Versuchen dazu benutzt werden, um die Existenz nicht-elektromagnetischer feinstofflicher Felder, die an die untersuchten Proben gebunden sind, zu erkennen und damit in ihrer Existenz direkt nachzuweisen.

Messergebnisse mit der oben beschriebenen Messmethode 1: Abbildung 1 zeigt die Gewichtsänderungen des Rollendetektors beim störungsfreien Unterschieben (bei Position A) und Entfernen (bei Position B) des abgeschalteten LFS Gerätes (auf einer Unterlage, die selbst keinen Messeffekt erzeugt, was für alle weiteren Messungen gilt) unter den Rollendetektor.

Es ergab sich ein hochsignifikanter Messeffekt von ca. +60 μg, der anzeigt, dass schon das der ausgeschaltete LFS ein relativ starkes feinstoffliches nicht-elektromagnetisches Feld mit realem makroskopischem Masseinhalt und biologischer Wirkung trägt.


Die feinstoffliche Natur der Geräte LFS- und LFS-REPOSE, sowie die positive biologische Wirkung in-sich-tragend ist als enorm zu bezeichnen.


Selbst im abgeschalteten Zustand beinhalten sie bei den Wägeversuchen ein starkes positives feinstoffliches Feld, das dann noch zusätzlich durch den speziellen Aufbau und die darin enthaltenen Frequenzbereiche eine hohe Wirksamkeit entfalten.

Das heißt also, dass die Frequenzen, speziell die 7,83 Hertz im LFS und die Frequenzen im LFS-Repose im Delta und Theta Bereich sich sozusagen positiv harmonisch ergänzen. Also rundherum für den Träger positive Eigenschaften besitzen.

Aus diesem Grund sind auch noch die Wachstumsversuche vorgenommen worden.

Am deutlichsten war das Höhenwachstum aber an der auch zahlenmäßig überlegenen Gruppe der Keimlinge über dem LFS Gerät zu erkennen (siehe Abbildung 7c). Sie übertraf auch das Höhenwachstum im Referenzversuch ganz deutlich (siehe Abb. Expertise 2)

Bei dem LFS-REPOSE hingegen schienen die Keimlinke schlechter zu keimen, als im Referenzversuch. Und auch die wenigen Keimlinge, die aufgingen und heranwuchsen, wuchsen zum einen langsamer und schienen in ihrem Wachstum auch dem Feld des LFS-REPOSE ausweichen zu wollen.

Dies zeigte sich, indem die Keimlinge zuerst ein horizontal ausgerichtetes Wachstum zeigten und erst in einiger Distanz zum Gerät vertikal nach oben wuchsen.

Die Keimlinge wichen dem LFS-REPOSE sozusagen aus, was aber in Hinblick auf die Funktion des Gerätes nicht negativ zu bewerten ist. Der LFS-REPOSE soll Schlaf und Meditation unterstützen.

Zwei Wirkungen, die dem aktiven Wachstumsprozess eines Keimlings entgegen stehen. Daher ist auch die geringere Keimungsrate und das von dir so bezeichnete Fluchtverhalten zu erklären. Also auch hier trotz eines ersten negativen Anscheins eine durchaus positive Wirkung des feinstofflichen Feldes in Bezug auf den gewünschten Effekt.

Dies bedeutet, dass die erhaltenen Ergebnisse mit den Messmethoden von Dr.Klaus Volkamer deutlich erkennen lassen, dass an beiden Geräten absorbierte feinstoffliche und damit biologische wirksame Felder gebunden sind.

Durch das einschalten der Geräte werden diese nochmals spezifisch modifiziert und erhalten durch die Ergänzung der vorhandenen feinstofflichen Felder eine positive Wirkung und können so unterstützend den Heilungsprozess fördern. Damit ist nicht gesagt, dass Krankheiten insgesamt geheilt werden können, aber durch die Eigenschaft der Geräte hochwirksame Unterstützungen für den Gesamtorganismus stattfinden können.

Dies hängt mit dem menschlichen Feldkörper zusammen, der extrem an die vielen zellulären und Membran bedingten Phasengrenzen im grobstofflichen Körper gebunden sind. Man muss sich vorstellen, dass dies auch für jedes Protein zutrifft und auch speziell im Bereich der DNS, also den sogenannten Biophotonen.

Daraus folgt, dass die angewandten Untersuchungsmethoden es erlauben festzustellen, dass hier eine prinzipielle Charakterisierung feinstofflicher Felder, die an alle grobstofflichen Systeme gebunden sind auch im Bereich praktischer Anwendungen wie dem LFS und dem LFS Repose förderlich sein können. Dies könnte für die weitere Entwicklung in diesem Bereiche weitreichende Konsequenzen für die gesamte Wissenschaft und Technik im allgemeinen haben.

EXPERTISE 1
Feinstoffliche Wägeversuche und Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE

EXPERTISE 2
Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche sowie Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE
Biologische Wiksamkeit.

       Das aktuelle Buch von Dr. Klaus Volkhamer

  • Broschiert: 464 Seiten
  • Verlag: Weißensee-Verlag; Auflage: 3., überarb. und erweiterte Aufl. (14. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899982096
  • ISBN-13: 978-3899982091

 

 

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Durch Messungen der Gehirnströme mittels eines Elektro-Enzepha-lographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 20 Hz liegen.

 

Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem   Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-20 Hz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Die Schumann-Frequenz liegt also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen beim Menschen. Sie stellt darüber hinaus die fundamentale Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere dar. Dies könnte erklären, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben. Sie befinden sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit.

Diese Übereinstimmung ist mit Sicherheit kein Zufall, denn Tiere und Menschen sind ja Kinder der Erde und haben ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt.

Man hat nämlich herausgefunden, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen “angeboten” werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor.

 

 

 

 

Das Bewusstsein des Menschen


Unser Bewusstsein überlebt unseren physischen Tod und speichert alle jemals auf der Erde gesammelten Erfahrungen. Sowohl die Erfahrungen, Emotionen und Gefühle aus unserem jetzigen Leben werden unendlich gespeichert, als auch alles, was wir in vergangenen Leben erlebt und gefühlt haben, ist in unserem Bewusstsein unauslöschbar integriert.

Das Bewusstsein ist das, was wir sind und unser physischer Körper drückt es äußerlich aus. Unser Bewusstsein strebt danach, sich auszudehnen und sowohl unser Körper als auch unser Leben reagieren nach diesem eigentlich sehr einfachen Prinzip.


Beschränken wir uns selbst mit unseren Gedanken, machen uns klein und schlecht, haben permanent Ängste, so verfällt der Körper äußerst schnell und wird krank, wir werden unzufrieden und unglücklich.

Dehnen wir uns aus, haben Visionen, gestehen uns selber zu, glücklich und zufrieden sein zu dürfen, blühen wir auf, sind vital und entwickeln uns auch mental und spirituell weiter. Welchen Weg von beiden wir gehen, entscheiden wir selbst, täglich von Neuen.

 


Verbindung mit dem Bewusstsein herstellen


Durch „bewusstes“ Hineinspüren können wir „bewusst“ dazu beitragen, unser Bewusstsein auszudehnen oder zu begrenzen. Beides beeinflusst unsere Gefühle, unser Befinden und unser Leben maßgeblich.

Wenn wir traurig oder krank sind oder wir eine negative Grundeinstellung haben, sind wir in unseren Entscheidungen äußerst begrenzt, da sich der Blick ebenfalls ziemlich einschränkt. Sind wir positiv, glücklich und gut gelaunt, denen wir uns automatisch aus und haben einen größeren Blick über das große Ganze, über unser Selbst.

Unser Bewusstsein kann sich dann entfalten. Daher ist es wichtig, sich hin und wieder mit dem Bewusstsein zu verbinden. Unser Bewusstsein ist in der Lage, unsere Wünsche, unsere Visionen und unsere Gedanken auf Erden zu manifestieren.

Wir können es selbst herbeiführen, denn „Alles was ist, war vorher ein Gedanke, Buddha“.

 


Vom Opfer- und Schöpferbewusstsein


Das Bewusstsein ist weder orts- noch zeitabhängig, es IST einfach und existiert auch noch nach unserem Tod weiter. In einer Gesellschaft, in der der Mensch bewusst auf seinen physischen Körper reduziert wird, auf Schönheit und Attraktivität, ist es äußerst wichtig sich seiner feinstofflichen Körper bewusst zu werden und sich um diese zu kümmern.

Vor allem unser spiritueller Körper, Teil des Bewusstseins, ist enorm machtvoll, ohne dass dies den meisten Menschen bewusst ist. „Denn er begleitet uns über alle unsere Inkarnationen und ist dementsprechend wissend.

In ihm sind alle Erfahrungen gespeichert, die wir in all unseren spirituellen Leben gemacht haben. Er in der Lage, sich jederzeit mit der geistigen Welt zu verbinden, um uns die nötigen Informationen zu übermitteln, die wir für die jeweilige Situation brauchen.


So wie wir uns um unseren physischen Körper regelmäßig kümmern sollten, indem wir ihm Aufmerksamkeit und Beachtung schenken, sollten wir uns auch um unsere feinstofflichen Körper – und damit um unser Bewusstsein – regelmäßig liebevoll kümmern. Dies trägt dazu bei, dass aus dem Opfer- ein Schöpferbewusstsein wird und wir diese Kraft und Macht bewusst wahrnehmen und leben können und damit sich dies auch materiell manifestieren lässt.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Artikel von Dieter Broers über die Zusammenhänge der elektromagnetischen Felder und ihren Einflüssen

 

Der Artikel steht in engen Zusammenhang mit den technischen Entwicklungen von Dieter Broers. Vieles aus diesem hervorragenden, wissenschaftlichen Werk fand Anwendung im damaligen Megawave und den Magnetfeldresonanzgeräten. Die Entwicklungen fanden teilweise schon vor über 30 Jahren statt, wurden aber in den letzten Jahren überarbeitet und einer neuen effizienteren Technik angepasst.

Der LFS mit ebenfalls technischen Verbesserungen und einer exakten Kalibrierung der Schumannfrequenz, von exakten 7,83 Hz auf den Markt gebracht.

Das Watch Dog System garantiert durch eine ständige Überwachung, das immer die genaue Frequenz eingehalten wird. Kommt es zu einer Störung wird dies durch ein rotes Blinken der LED angezeigt. (In allen LFS-Geräten enthalten)

Der Artikel dokumentiert sehr anschaulich die wissenschaftlichen Ansatzpunkte und beschreibt zugleich wie wichtig es ist, sich im Bereich der Naturfelder an exakte Werte zu halten und diese auch genauestens einzuhalten.

 

Auch bei Vielfachen dieser Frequenz liegt eine Schumann-Resonanz vor, das stärkste Signal liegt aber bei der Grundfrequenz von

7,83 Hz.

Dieses Phänomen wurde 1952 von Winfried Otto Schumann und Herbert L. König entdeckt.

 

 

Die baugleiche Technik mit der besonderen Spule (ca. 23000 Wicklungen) wurde dann auch in allen anderen Magnetfeld-Resonanz-Geräten verbaut.

Hierzu mehr

 

 

 

Auszug aus dem Buch Dieter Broers -Die Reportage-

 

 

 

 

Quelle: Dieter Broers - Die Reportage

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Elektromagnetismus bewirkt spirituelle Erlebnisse, lesen Sie hierzu über die spannenden Forschungen vom Michael Persinger

Michael Persinger forschte bereits seit 1971 als Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben. Bekannt geworden ist er durch seine Experimente zur Neurotheologie.

Während der 1980er Jahre wurde er durch seine Experimente zur Neurotheologie berühmt. Mit seinem Religionshelm versuchte er Religion als ein reines Konstrukt des Gehirns zu beweisen. Er stimulierte bei Testpersonen den Schläfenlappen elektromagnetisch und wollte so eine spirituelle Erfahrung induzieren.

Bei diesen Feldern handelte es sich um elektromagnetische Wechselfelder die in einem sehr niederfrequenten Bereich lagen.

Prof Persingers Versuchsreihe umfasste circa 1000 Probanden, bei einem großen Anteil von 80% der Versuchspersonen sind spirituelle Erfahrungen nachgewiesen worden. Seine Experimente sind des Öfteren angezweifelt worden. Würden die genauen Parameter eingehalten, so könnten seine Experimente jederzeit widerholt werden. In diesem speziellen Forschungsbereich gibt es außerordentlich wenige Experten. ProfPersinger blickt auf eine 45-jährige Erfahrung zurück.

Persinger war der erste Wissenschaftler der nachweisen konnte das schwache Magnetfelder in unserem Bewusstsein spirituelle Erkenntnisse hervorrufen können. Somit finden sie quantitativ Veränderungen statt.

Persinger war unter anderem auch in dem Film SOLARREVOLUTION von Dieter Broers mit folgenden Aussagen zu sehen:

„Ich denke, es wichtig sich an eine der wichtigsten Funktionen unserer Spezies zu erinnern – unsere 7 Milliarden Gehirne, die den Menschen als Bevölkerung ausmachen: Wir alle sind dem Erdmagnetfeldes ausgesetzt und sogar eine einfache Berechnung der magnetischen Diffusivität – also die Fähigkeit, Informationen zu verbreiten ergibt, dass unter den geeigneten Bedingungen alle Gehirne innerhalb von 4-5 Minuten verbunden werden können.“

Die Erde vibriert, schwingt elektromagnetisch in den gleichen Bereichen wie das menschliche Gehirn. Mit der richtigen Resonanz könnten Sie elektromagnetisch alle Gehirne beeinflussen. Und da Informationen – also Ihre Erfahrungen bestehend aus Bildern, Gedanken und Erinnerungen – Schwingungen und Magnetfelder innerhalb des Gehirns darstellen, besteht die Möglichkeit zur Beeinflussung – nicht nur der Gedanken, sondern auch des Gedächtnisses selbst.“

Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

 

„Schumannn Resonanzfrequenzen erzeugen Quantitative elektroenzephalographische Aktivitäten.“

 

 

Full Professor
Behavioural Neuroscience, Biomolecular Sciences and Human Studies

 

Schumann Resonance Frequencies Found Within QuantitativeElectroencephalographic Activity:

Implications for Earth

-

Brain Interactions

Michael A. Persinger

Laurentian University, Sudbury, P3E 2C6, Ontario, Canada

 

 

Quellen:

http://www.nrgarchive.gdk.mx/2014-Schumann-Resonance-Frequencies-Found-Within-Quantitative-Electroencephalographic-Activity.pdf

http://www.nrgarchive.gdk.mx/?i=1

 

Wissenschaftler Enthüllt, Dass Wir Bald Die GEHEIMNISSE Unserer VERGANGENHEIT Erfahren

 

 

 

 

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