Der deutsche Physiker Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten 1952 Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Thema war damals die Berechnung von Hohlraumresonatoren. Dabei gab er vor, daß die Unterseite der Ionosphäre, also die Heavisideschicht, die eine Kugel und die Erdoberfläche die andere Kugel des Resonators sein sollte. Die Aufgabe bestand darin, die Eigenfrequenz (Resonanz) dieses Hohlraumresonators zu ermitteln. Als Ergebnis erhielt er 7,8 Hz. Es sei darauf hingewiesen, daß sich die Aufgabe nur mittels des Differentials bzw. Integralrechnung lösen läßt. Und die Lösung erfolgt über die Ermittlung sogenannter transversalmagnetischer Wellen (TM-Wellen) in einem Hohlraumresonator. Diese werden heute als Schumannwellen oder auch Schumann-Resonanzen bezeichnet. (siehe dazu Zeitschrift Naturforschung 7a, S. 149-154, 1954, von W.O. Schumann und auch Zeits. Angew. J. Phys. 9, 373–378, 1957) Die Schumann-Frequenz wird manchmal als die Resonanzfrequenz der Erde bezeichnet. Wie im vorherigen Kapitel 6 zu sehen war, liegt die erste Eigenfrequenz der Erde (also der Oberfläche) etwas höher bei 11,75 Hz bzw. 11,79 Hz.

Die Schumann-Frequenz ist lediglich die Eigenfrequenz des Erdoberflächen-Ionosphäre-Hohlraumresonators

 

 

Ein Hohlraum-Resonator braucht eine Anregung um selber ins Schwingen zu geraten. Dies erfolgt, im Fall des Schumann-Resonators, durch den Sonnenwind und durch Gewitter (weltweit täglich etwa 3000). Durch Schwankungen der anregenden Einflüsse ist die resultierende Schwingung aber ebensolchen Schwankungen unterworfen, sowohl in der Intensität wie in der Frequenz. Einen Hinweis liefern hier die Messungen, die in den letzten Jahren bzgl. der Schumann-Frequenz gemacht worden sind und die zu unterschiedlichsten Resultaten führten. Wie noch in Kapitel 14 zu sehen sein wird, stellt die Ionosphäre eine Schwingungsschicht dar. Und daher geht der momentane Schwingungszustand (der Ionosphäre) in die Messung mit ein. Zumal hier auch langfristige Veränderungen möglich sind. Durch die Meßanordnung bedingt kann man also verschiedene Werte für die Schumann-Frequenz erhalten. Die Erdfrequenz ist dagegen als eine Konstante anzusehen. Die Frage ist nun, ob sich ein Zusammenhang zwischen der Schumann-Frequenz und den Erdfrequenzen herstellen läßt. Hier ist die Antwort:

Die Äquatorfrequenz (11,75 Hz) mal 2/3 ergibt die Schumann-Frequenz. Das heißt, Äquator- und Schumannfrequenz stehen im Verhältnis einer Quinte zueinander. Die Ableitung dieser Beziehung geschieht aber erst in Kapitel 15, da in den dazwischen liegenden Kapiteln (hauptsächlich Kapitel 11 und 12) noch Betrachtungen angestellt werden, die eine direkte Ableitung erst möglich machen. Trägt man die ersten Grundfrequenzen der Erde (rote Linien) in das Spektrum der Schumannfrequenzen (von der Stanford University, California) ein, so ergibt sich das folgende Bild 7.1:

 

 

Grundfrequenzen und Schumann-Spektrum

Die Grundfrequenzen liegen bei den niedrigen Frequenzen(<30Hz) quasi in einer gegenphasigen Anordnung zum Schumann Spektrum. Bei höheren Frequenzen (>50Hz) gleichen sich die beiden Spektren an. Das Schumann-Spektrum steht also in Korrelation zum Spektrum der Erdfrequenzen. In Kapitel 15 erfolgt eine detaillierte Betrachtung dieses Zusammenhanges. Die von W. O. Schumann ermittelte Frequenz wird heute als „biologisches Normal“ bezeichnet, da sich durch Messungen an freiwilligen Versuchspersonen gezeigt hat, daß der Mensch diese Signale braucht.

Dies wurde bis heute durch mehrere unabhängigen Wissenschaftler bestätigt. Einer davon ist Michael A. Persinger der im Auftrag der NASA handelte. Während der ersten bemannten Raumflüge stellten sich erhebliche physiologische Probleme bei den Astronauten ein, und dies konnte nur durch die Installation von Schumannwellen - Generatoren behoben werden. (siehe dazu in “The effect of pulsating magnetic fields upon the behavior and gross physiological changes of the albino rat Undergraduate thesis” von Persinger, M. A).

Ein anderer Wissenschaftler ist Rüdger Wever am Max-Planck-Institut in Erling - Andechs. Er führte Experimente mit Freiwilligen durch, die einen Monat lang in einem magnetisch abgeschirmten Bunker beobachtet wurden. Dabei traten Störungen bei den sogenannten circadianen Rhythmen (innere Uhren) auf. D.h. es kam zur Destabilisierung des Wach-Schlaf-Rhythmus, des Tagesganges der Körpertemperatur und des Cortison-Spiegels im Blut, um nur einige Beispiele zu nennen. (siehe dazu „Einfluß schwacher elektromagnetischer Felder auf die circadiane Periodik des Menschen“ und „The effects of electric fields on circadian rhythmicity“ in „men. Life Sci. Space Res. 8“von Rütger Wever) Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Arbeit von O’Keefe und L. Nadel, die nachweisen konnten das die Frequenz von 7,8 Hz im Hippocampus, vorkommt. Dieses Hirnareal ist für Aufmerksamkeit und Konzentration wichtig, und ist praktisch bei allen Säugern vorhanden. (vergleiche mit „Informative Medizin“ von Wolfgang Ludwig – Kapitel 7).

Die Wetterfrequenzen (Sferics)

Zwischen 1978 und 1979 fanden in Pfaffenhofen/Ilm durch Hans Baumer spezielle Frequenzmessungen statt. Mit einer schmal bandigen Bandbreite (2 kHz) wurden die Frequenzbereiche um 10 kHz und 27 kHz fortlaufend über eine Empfangsanlage aufgenommen. Die Reichweite des Empfängers wurde dabei auf 400-500 Km beschränkt. Dies führte zur Entdeckung der Sferics, die auch als Wetterfrequenzen bekannt sind. Die Grundfrequenz der Sferics wird dabei mit 4150,84 Hertz angegeben. (siehe dazu in“ Das natürliche elektromagnetische Impuls-Spektrum der Atmosphäre“ 1982 von Baumer und Eichmeier sowie in „Sferics“ Seite 285, 1987 von Hans Baumer) Legt man die in Kapitel 6 ermittelten Erdfrequenzen zugrunde, so ergibt sich die folgende Primfaktorenzerlegung. Bestimmt man die 11te Oberschwingung der Grundfrequenz und betrachtet die entsprechenden Oktaven, so zeigt sich für die 5te Oktave:

 

für den Polradius: 4150,19 Hz = 11,79*11*25

für den Äquatorradius: 4136,27 Hz =11,75*11*25

Vergleicht man die gemessene Sfericfrequenz mit den beiden abgeleiteten Frequenzen ist die Konsequenz also, daß die Sfericfrequenz in Relation zum Polradius steht und nicht zum Äquatorradius. Der Unterschied zwischen Polfrequenz und Äquatorfrequenz beträgt immerhin etwa 14 Hertz. In seinem Buch „Die kosmische Oktave“ (Seiten 38-41) stellt Cousto einen Zusammenhang zwischen Sfericfrequenz und Sterntag her. Der Vergleich mit der Erdrotation liefert eine Differenz von etwa 3 Hz. Um den Zusammenhang zwischen Sferics und Sterntag aufrecht zu erhalten, muß er die Sfericfrequenzen herunter teilen (Seite 199) und kann sie dann erst mit der siderischen Tonleiter vergleichen. Durch diese Teilung wird auch der Fehler entsprechend verkleinert. Stellt man von vornherein den Bezug zum Polradius her, ist dieser „Rechentrick“ nicht nötig. Es ist auch manchmal nachzulesen, daß die Differenz als Meßfehler interpretiert wird. Hier sollte man sich folgendes vor Augen halten:

Der gemessene Wert für die Sferic-Grundfrequenz wird mit 2 Stellen hinter dem Komma angegeben. Damit beläuft sich der Fehler aber höchstens auf ±0,05 Hz oder mit einer gewissen Großzügigkeit auf ± 0,1 Hz. Richtet man sich nach Cousto`s Angabe und interpretiert den Meßwert mit einem Fehler von 14 Hz, so wäre die ganze Messung zwecklos, da sie mit einem systematischen Fehler behaftet wäre. Heutige Messungen, gerade im elektrotechnischen Bereich (also auch bei Frequenzen), sind jedoch sehr exakt, so daß die Angabe von 4150,84 Hz als korrekt anzusehen ist. Wie der Schwingungsansatz auch zeigt, läßt sich die Sferic-Grundfrequenz mit hinreichender Genauigkeit (Ungenauigkeit<0,7 Hz) ableiten.

 

 

Die Sfericfrequenzen stehen in Abhängigkeit zum Poldurchmesser der Erde

Oder auch allgemeiner ausgedrückt:

Die Sfericfrequenzen stehen in Relation zur Erdfrequenz

 

 

 

 

 

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Physikalische Fakten
 
 
 
 
 
 
 

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Was sind Biophotonen

 

Prof. Fritz Albert Popp, der Biophysiker und Begründer der Biophotonenforschung, spricht von kleinsten Lichtquanten, den physikalisch kleinsten Elementes des Lichtes.

Biophotonen werden mindestens von der lebenden Materie aufgenommen, akkumuliert und abgestrahlt. Akkumulation und Abstrahlung stehen zueinander im Verhältnis.

Mit einem Restlichtverstärker, den Prof. Popp entwickelt hat, kann die Lichtstrahlung von allem sichtbar gemacht werden.

Biophotonen sind frei bewegliche Teilchen, die sich sowohl als Teilchen als auch als Welle darstellen. Wegen ihrer freien Beweglichkeit folgen sie dem Luftstrom.

Im Gegensatz zur leichten Beweglichkeit der Biophotonen folgt die Welle etwas schwerfälliger. Inwieweit hier Elastizitäten eine gewisse Rolle spielen, ist unerforscht.

Alle Materie auf der Erde, auch Wasser, ist auf einer geometrischen Basis aufgebaut und erzeugt entsprechende elektromagnetische Felder.

Jedes Wassermolekül hat die geometrische Form eines Tetraeders, einer dreiseitigen Pyramide. Deshalb hat Wasser ein bestimmtes elektromagnetisches Frequenzmuster. Jedem Molekül Wasser sind eine Milliarde Biophotonen zugeordnet, die umgekehrt dafür sorgen, dass es sich zu einem Tetraeder kristallisieren kann. Die Biophotonen ordnen sich immer neu an, so dass jedes Wassermolekül von jedem anderem unterscheidbar ist und seine eigene Identität hat.

Wie unsere Erde und der Mensch ist auch das Wassermolekül ein Dipol. Die elektromagnetischen Wellen schwingen zwischen Nord- und Südpol, Kopf und Füßen oder Plus (Sauerstoffatom) und Minus (Wasserstoffatomen). Viktor Schauberger hat erkannt, dass Wasser deshalb chemisch materiell durch die Gravitationskraft nach unten und gleichzeitig biophysikalisch als Biophotonenenergie nach oben fließt, also einer Levitationskraft unterliegt. Professor Carrell (Nobelpreisträger) hat bewiesen, dass von diesen lebendigen antagonistischen Kräften unserer Körperflüssigkeiten unser Herz wie eine Turbine angetrieben wird. Unser Herz ist also keine Pumpe, sondern eine angetriebene Turbine, die den rhythmischen Herzschlag vermittelt. Der dabei erzeugte Strom versorgt mit der Schuhmannfrequenz von 7,8 Hertz auch unser Gehirn. Das Wasser bewegt sich dabei immer meanderförmig, d.h. in Spiralen, Strudeln und Wirbeln, vergleichbar mit der Doppelspirale, der Doppelhelix unserer DNS, quasi in der ersten Spirale materiell nach unten, in der zweiten parallel liegenden als Licht nach oben. Wenn die gravitanten und levitanten Kräfte des Wassers aus dem Gleichgewicht geraten, die Levitation schwächer wird und nicht mehr ausreicht, die Wasserkristalle zu informieren und auf dem notwendigen Kohärenzniveau zu halten, sinke ich gleichsam immer mehr von der Gravitationskraft gezogen zu Boden, bis ich manifest krank bin.

Wenn das Wasser sich in Richtung Unordnung, einem thermischen Gleichgewichtszustand mit einer eher relativ chaotischen Struktur entwickelt, wird die Plastizität und Aufnahmebereitschaft gegenüber externen biophysikalischen Ordnungsimpulsen und biochemischen Substanzen herauf gesetzt ,d.h. das Immunsystem wird geschwächt.

Hohes Kohärenzniveau des Wassers zeigt sich auch in der Art seiner Clusterbildung.

Durch die Plus-Minus Ladung im Wassermolekül entstehen sogenannte Wasserstoffbrücken zwischen bis zu einigen Tausend Wassermolekülen, die z.B. im Gehirn so hochgradig kristalline Strukturen ausbilden, dass das Gehirnwassser, aus dem das Gehirn zu 90% besteht, schon bei ca. 37° gefriert und gelartig wird. Die kristallinen Gitternetze der Cluster schwingen in hohen Frequenzen, die von der Bewegung der einzelnen Moleküle abhängen. Somit hat jedes Wasser auch von daher sein eigenes identifizierbares Frequenzspektrum, das als Relief abbildbar ist.

In solchen Clustern werden die Informationen anderer Stoffe gespeichert, indem sie von den Molekülen der Cluster umhüllt werden. Dadurch verändert sich die Geometrie der Cluster und es entstehen neue Frequenzen. Diese gespeicherten Signale kann Wasser weitergeben: an andere Wässer, an Lebewesen... Die neuen Cluster- und Frequenzstrukturen bleiben auch erhalten, wenn ich die biochemischen Stoffe aus dem Wasser herausfiltere. Wasser ist also intelligent. Es hat Erinnerungsvermögen und kann kommunizieren.

Wenn aber im Wasser heilende homöopathische Informationen gespeichert werden können, so gilt dieses Prinzip natürlich auch für Schadstoffe. D.h. selbst, wenn ich durch Kläranlagen das Wasser von Schwermetallen, Nitraten, Pestiziden, Arzneimittelrückständen und Bakterien biochemisch vollständig reinigen könnte, sind die elektromagnetischen Schwingungen dieser Stoffe nach wie vor in den Clustern gespeichert und geben ihre Informationen an Menschen, Tiere und Pflanzen weiter. Das gilt genauso für das Regenwasser, das sich aus der Verdunstung des Meerwassers bildet, im Boden versickert und im Quellwasser wiederauftaucht. Wir atmen diese Strukturen über den Wassergehalt der Luft sogar ein. Auch die Destillierung des Wassers hebt seine einmal erworbene elektromagnetische Struktur nicht auf.

Im Gegensatz zu Wasser in lebenden Organismen ist "freies" Wasser in seinen verschiedenen Aggregatzuständen weniger durch seine Flüssigkristallinität, also einen hohen Ordnungszustand, sondern mehr durch seine Flexibilität und Plastizität ausgeprägt. Das bedeutet aber, dass es bereitwillig unbegrenzt viele Informationen aufnimmt. Diese Informationen sind für das Wasser selbst neutral, für organisches Leben aber oft schädlich.

Besonders ungünstig ist es, Wasser höherem Druck auszusetzen, wie das etwa durch Kohlensäure immer noch bei Mineralwasser oder durch den Rohrdruck mit unserem Leitungswasser geschieht - von der Auswirkung von Plastikrohren oder oxidierenden Metallrohren ganz zu schweigen. Durch diesen andauernden Druck wird die kristalline Struktur, die Lebendigkeit, die elektromagnetische Kraft des Wassers zerstört und die Biophotonenanteile pro Wassermolekül stark herabgesetzt. Das Wasser ist entsprechend der Biophotonenanteile Energiegeladen. Es zieht uns dann Energie ab anstatt uns Energie zu geben - auch beim Baden. In totem Wasser ist natürlich auch die Gefahr viel größer, dass sich Keime ausbreiten und aktiver werden.

 

 

Glücklicherweise sind wir nicht mehr ganz so sicher, ob es gesundheitlich unbedenklich ist, dem Wasser dann Keime abtötende Chemikalien z.B. einfach Chlor zugeben zu dürfen. Chlor fördert darüber hinaus materielle Denkstrukturen. Fluorzusätze im Wasser machen willenlos, was schon die Nationalsozialisten gezielt umgesetzt haben. Trotzdem wird heutzutage in einigen westlichen Staaten dem Wasser Fluor zugegeben. Die Römer waren jedenfalls in diesem Punkte schlauer und transportierten ihr Wasser in offenen Wasserrinnen.

Es ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass Wasser direkt mit einzelnen elektromagnetischen Schwingungen informiert werden kann (Prof. Smith England). Dadurch werden zusätzlich die Oberfrequenzen wie bei den Obertönen in der Akustik verstärkt. Umgekehrt können wir mit einem Spektrometer die elektromagnetischen Frequenzen des Wassers messen. Der weltbekannte Wasserforscher Dr. Wolfgang Ludwig hat mit Hilfe eines Spektrometers aufgezeigt, dass lebendiges Wasser ein natürliches Homöopathikum ist, und dass wir mit lebendigem Wasser genau die Frequenzen erhalten können, die wir brauchen und die uns oft fehlen. Wir können mit einem Spektrometer auch genau bestimmen, welches spezifische Frequenzspektrum z.B. besondere Heilwässer wie etwa das Gangeswasser aufweisen.

Das Gangeswasser besitzt ausschließlich den Menschen unterstützende Frequenzen. Deshalb nehmen viele Pilger trotz seines hohen Verschmutzungsgrades Vollbäder im Ganges - nicht nur ohne Schaden zu nehmen, sondern sie spüren einen heilenden Effekt. Hier scheint also die biophysikalische Struktur so stark zu sein, dass sie die biochemischen Gifte neutralisiert oder stark reduziert. Einen vergleichbaren Effekt kennen wir von Brunnenwasser in Baden-Württemberg, dass mit bipolaren Biophotonenschwingungsverstärkern der Firma VIT-THERAGON behandelt wurde, einer biologischen interpolaren Bioresonanz-Technologie. Der Nitratgehalt reduzierte sich von 90 auf 10 mg pro Kubikmeter Wasser.

Wir haben bis hierher dargestellt, dass Wasser unterschiedliche Formen und Stufen von Bewusstsein haben kann, indem es in einem eher technischen Sinn bestimmte Frequenzen als Information aufnimmt oder abstrahlt. Als sensationell dürfen wissenschaftliche Experimente gelten, die Wasser als Bewusstseinsträger inhaltlicher Bedeutung im engeren Sinn zeigen. Der Wasserwissenschaftler Masuro Emoto (Messages from Water) fotografierte erstmals die Kristalle von gefrorenem Wasser. Unter schwierigen Bedingungen - die Eiskristalle schmolzen unter dem Mikroskop in Sekundenschnelle - entstanden atemberaubende Aufnahmen. Er lieferte den ersten wissenschaftlichen Beweis, das Wasser auf Gedanken, Gefühle, Worte und Musik anspricht, dass Gebete nachweislich bis in die Materie wirken - sichtbar positiver als Flüche. Bei Worten die Angst erzeugen wie "Du machst mich krank", "Tu das weg" bildete das Wasser wie bei Heavy Metal Musik oder wie bei Leitungswasser von Großstädten, das mit Chlor versetzt, oder aus anderen Gründen verschmutzt war, keine sechseckige Struktur mehr aus, sondern zeigte sich als zerfranste Scheibe, zerfranstes Loch, oder wies überhaupt keine klaren Formen mehr auf. Vergleichbare Unterschiede ergaben sich auch bei Regenwasser in den verschiedensten Regionen weltweit.

Musikalisch sind der filigrane Charakter der Wiener Klassik, die Barocken Strukturen Bachscher Werke, das beginnende Nebeneinander harmonischer Funktionszusammenhänge des Impressionismus oder einfachere Strukturen von Volksmusik auch für den Laien auf den ersten Blick erkennbar in den Fotos festgehalten.

Diese Erkenntnisse erklären die oft widersprüchlichen Ergebnisse bei den verschiedenen Arten der Wasserbehandlung. In Zukunft muss jeder sich seriös nennende Wissenschaftler fähig sein, sich auch gedanklich vollkommen neutral gegenüber dem zu untersuchenden Objekt zu verhalten, besonders wenn es sich um Wasser oder andere lebende Organismen handelt.

Ähnlich wie Emoto hat das Institut für Statik und Dynamik der Raum- und Luftfahrt der Universität Stuttgart in seinen Publikationen "Die andere Wissenschaft" Fotos von unter dem Mikroskop verdunstetem Wasser veröffentlicht. Es werden die Veränderungen der Kristallisationsbilder durch Magnetfelder aufgezeigt. Schockierend sind beispielsweise die Veränderungen des Speichels nach bereits zwei Minuten Handygespräch. Die Kristallisationsstrukturen werden durchgehend durch parallele Striche verwischt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasser ein flexibler flüssiger Kristall ist, der sich ständig verändert. Struktur und Informationsgehalt des Wassers bedingen sich gegenseitig und tragen maßgeblich zur Homöostase, unserem natürlichen Selbstregelungsmechanismus bei.

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass unser Körper, der wie eine Batterie funktioniert, auch immer geladen ist. Dazu brauchen wir vor allem das Sonnenlicht, also (Bio)Photonen und lebendiges Wasser, denn in totem Wasser können sich die in den (Bio)Photonen enthaltenen Informationen nicht voll entfalten. Auf dieser lebensnotwendigen Grundlage kann ich weiter Verantwortung dafür übernehmen, wie viel Lebens- oder Todesmittel ich mir über meine Gedanken und über die Worte von anderen, wie z.B. über die Medien zumuten oder gönnen will. Wenn ich mein Zellwasser mit Zuwendung, Liebe und Harmonie informiere, erhöhe ich mein Bewusstseinsniveau.

 

 

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Warum ist die Wundermedizin "organisches Germanium" WELTWEIT NUR in Deutschland verboten?

 

Warum ist organisches Germanium, das sogar in DEUTSCHLAND von einem Deutschen ENTDECKT wurde, EU WEIT EINZIG UND ALLEINE NUR in Germanien (=Deutschland) verboten? 

Germanium ist in Deutschland weitgehend unbekannt! Einige kennen es vielleicht als Element, welches als Halbleiter der in der Mikroelektronik verwendet wird. Dass es in seiner organischen Form ein Heilmittel mit einem enormen Wirkungspotential ist weiß fast niemand!
Germanium ist ein sogenanntes Halbmetall welches in geringer Konzentration in Blei und Zinkerzen vorhanden ist. Um 1880 entdeckte der Chemiker Clemens Winkler eine unbekannte Substanz die er später, seinem Heimatland Deutschland zu Ehren, Germanium nannte. Erst viele Jahre später wurde die Nützlichkeit von Germanium als Halbleiter in der Elektronik erkannt.


Dass Germanium auch zu Therapiezwecken eingesetzt werden kann wurde in den 40er Jahren von dem japanischen Forscher Dr. Asai erkannt. Er bemerkte, dass sich größere Mengen Germanium in japanischer Kohle befinden. Seine Forschungen brachten heraus, dass dieser Germaniumanteil besonders im Holzanteil der Kohle vorkommt. Dies veranlasste ihn, den Germaniumgehalt von Pflanzen zu untersuchen. Besonders hohe Anteile fand er in allen bekannten Heilpflanzen. Organisches Germanium gibt es in den drei Formen: Carboxyethylgermanium-Sesquioxyd Ge-132, Sanumgerman (chem. Bezeichnung: Germaniumzitratlaktat) und Spirigermanium.
Dieser Umstand und die Kenntnis, dass es sich bei Germanium um einen Halbleiter handelt weckten bei Dr. Asai die Idee, dass Germanium auch eine Toxin ausleitende, entwässernde und somit auch heilende Wirkung haben könnte.


Von nun an hatte die Asai-Gruppe das Ziel, das bisher bekannte anorganische Germanium in eine organische Form zu bringen und damit dem lebenden Körper verfügbar zu machen. Dies gelang nach vielen Jahren harter Arbeit und unerschütterlichem Erfolgswillen endlich Anfang der 70er Jahre.
Fortan war organisches Germanium Gegenstand zahlreicher internationaler Forschungen und in Tokio wurde die Germanium – Klinik von Dr. Asai gegründet. In dieser Klinik wird ausschließlich organisches Germanium als Therapeutikum verwendet.


Mittlerweile wurde in zahlreichen Testreihen belegt, dass organisches Germanium ungiftig und völlig frei von Nebenwirkungen ist. Festgestellt wurde aber, dass organisches Germanium das Immunsystem stimuliert und seine verschiedenen Komponenten ins Gleichgewicht bringt.


Interessanter Weise gibt es ein US-Patent (Nr. 4.473.581) mit dem Titel „Organogermanium induction of interferon production“. Laut diesem wird durch die immunisierenden Eigenschaften von organischem Germanium bei Mäusen und Menschen die Produktion von Interferon angeregt, welches gegen Viren und Krebs wirkt! Ebenso weckt organisches Germanium die ruhenden Makrophagen welche Antigene finden und vernichten. Organisches Germanium stimuliert die Wirkung der natürlichen Killerzellen und scheint somit indirekt gegen verschiedene Tumore zu wirken.


Darüber hinaus ist organisches Germanium in der Lage, fehlenden Sauerstoff im Körper zu ersetzen und dadurch die Sauerstoffversorgung zu steigern. Dies ist von außerordentlicher Bedeutung, da der Sauerstoff lebenswichtige Funktionen im Körper ausübt. Er ist für die Erhaltung des Lebens absolut unentbehrlich und, wie Dr. Asai feststellte, sind beinahe alle Krankheiten einem Mangel an Sauerstoff im Körper zuzuschreiben.


Wir leben heute in einer Welt, die voller Belastung durch Gifte, Schwermetalle und radioaktive Strahlen ist. Mit organischem Germanium steht ein Naturstoff zur Verfügung, der den Körper von gefährlichen Fremdstoffen, bösartigen Verunreinigungen, Schwermetallen sowie radioaktiven Strahlen befreit. Quecksilber, Cadmium und andere Schwermetalle lagern sich in unserem Körper ab und verursachen ernsthafte, gesundheitliche Schäden.


Organisches Germanium bindet all diese gefährlichen Substanzen an sich und leitet sie aus dem Organismus heraus. Dies funktioniert laut Dr. Asai so, dass sich die positiv geladenen Ionen der Giftstoffe im Netz der negativ geladenen Ionen des organischen Germaniums verfangen und anschließend aus dem Körper gespült werden.

Das Blut wird über die negativ geladenen Sauerstoff Ionen ebenfalls entgiftet, was allen Organen und Gewebeformen zu Gute kommt. Dabei werden entartete und krankhafte rote Blutkörperchen wieder repariert.

 


Im Übrigen findet man organisches Germanium auch im weltberühmten Heilwasser von Lourdes!



Seit einigen Jahren wird organisches Germanium in amerikanischen und europäischen Krebs- und Aids Kliniken angewandt. Viele dieser Kliniken haben sich ausschließlich auf eine organische Germanium-Therapie in Verbindung mit Diät und Entspannung spezialisiert. In einigen europäischen Ländern ist organisches Germanium für seine grandiose Wirkung bekannt und wird häufig von Ärzten verschrieben.


Zwischenzeitlich wurde auch bekannt, dass organisches Germanium das Auftreten der Amyloidose verhindert und somit dem biologischen Altern entgegenwirkt.
Trotz der nachgewiesenen Ungiftigkeit und beinahe fantastischen therapeutischen Wirkung ist organisches Germanium in Deutschland als Heil- oder Nahrungsergänzungsmittel verboten.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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