Die hier aufgeführten und wissenschaftlich verifizierten Texte belegen eindeutig die Wichtigkeit der Schumannresonanzfrequenz für unser Leben und unserem Gleichgewicht.

Durch die vom Menschen geschaffenen negativen evozierenden Feldern, die uns tagtäglich umgeben, bedeutet der LFS 7,83 Hz eine überaus wichtige Gegenmaßnahme. So drückte sich Dieter Broers bei der Einführung des LFS aus.

Für diejenigen die sich mit dem ganzen Text nicht auseinandersetzen wollen haben wir die wichtigsten Aussagen in „Blau“ eingefärbt.

 
 
 
 
 
 Übersetzung von:

Schumann Resonances, a plausible biophysical mechanism for the human health effects of Solar/Geomagnetic Activity Schumann Resonanzen, ein plausibler biophysikalischer Wirkmechanismus für die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit
durch Sonnen- /Geomagnetische Aktivität

Neil Cherry

 

Environmental Management and Design Division Lincoln University, Canterbury Neuseeland 9/8/2001

Abstrakt

Eine große Anzahl von Studien haben signifikante Wirkweisen physikalischer, biologischer und gesundheitlicher Natur aufgezeigt, die mit den Veränderungen der Sonnen- und der Geomagnetischen Aktivität (S-GMA) in Zusammenhang stehen.

Abweichungen der Sonnenaktivität, der Geomagnetischen Aktivität und der Ionen/Elektronen Konzentrationen der Ionosphäre, stehen alle durch geophysikalische Vorgänge in höchstem Maße miteinander in Korrelation und sind stark miteinander vernetzt. Eine wissenschaftliche Schlüsselfrage besteht darin, welcher Faktor in der natürlichen Umwelt die beobachteten biologischen und physikalischen Wirkweisen auslöst? Zu den Auswirkungen gehören: veränderter Blutdruck und veränderter Melatoninspiegel, eine Zunahme an Erkrankungen und Todesfällen bei Krebs, Fortpflanzungsorganen, Herzproblemen und neurologischen Unregelmäßigkeiten. Viele berufsbezogene Studien haben heraus gefunden, dass die Strahleneinwirkung durch ELF Felder zwischen 16,7 Hz und 50/60

Hz den Melatoninspiegel erheblich reduziert. Sie werden auch mit den gleichen und sehr ähnlichen Auswirkungen auf die Gesundheit wie die S-GMA Effekte in Zusammenhang gebracht. Die Zellmembran besitzt ein elektrisches Feld in der Größenordnung von 105 V/cm. Die Elf Gehirnwellen agieren mit etwa

10-1 V/cm. Es wurde gezeigt, dass Fische, Vögel, Tiere und Menschen auf ELF Signale reagieren, die bei einem Schwellenwert von 10-7 bis 10-8 V/cm gewebe-elektrische Gradienten von ULF/ELF oszillierenden Signalen erzeugen. Dies schließt eine non-lineare resonante Absorption der ULF/ELF oszillierenden Signale in Systeme mit ein, die natürliche Ionen-Oszillations-Signale im gleichen Frequenzbereich verwenden. Es wurden Nachforschungen angestellt über das seit langem bestehende, weltweit verfügbare natürliche Ulf/ELF Signal, dem Signal der Schumann Resonanz, in Bezug auf einen möglichen, plausiblen biophysikalischen Wirkmechanismus bei den beobachteten S-GMA Wirkweisen. Man fand heraus, dass das Signal der Schumann Resonanz in hohem Maße mit den S-GMA Indizien der Anzahl der Sonnenflecken und dem Kp-Index korreliert.

 

Der physikalische Wirkmechanismus besteht in der Ionen/Elektronen-Dichte der D-Region der Ionosphäre,
die mit den S-GMA variiert und die obere Grenze des Hohlraumresonators bildet, in dem das Signal der Schumann Resonanz gebildet wird.

 

Dies bietet eine starke Grundlage für die Identifizierung der Signale der Schumann Resonanz als den biophysikalischen S-GMA Wirkmechanismus, in erster Linie durch einen Melatonin-Wirkmechanismus. Es untermauert die Klassifizierung der S-GMA als eine natürliche Gefahrenquelle.


Einführung:

Dem Gedanken, dass die Sonnenflecken oder sie Sonneneruptionen einen Einfluss auf die menschliche Gesundheit auf der Erde haben könnten, scheint zunächst jedwede wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zu fehlen. Wenn sich jedoch signifikante Korrelationen zwischen Einweisungen ins Krankenhaus und Gesundheitsstatistiken und der Sonnen-Geomagnetischen Aktivität (S-GMA) herausstellen, dann besteht die Herausforderung darin, einen wissenschaftlich plausiblen und durch Beobachtung unterstützten Wirkmechanismus sowie ein entsprechendes Modell aufzustellen und zu dokumentieren. Es gibt groß angelegte Forschungen im Zusammenhang von S-GMA mit biologischen Effekten und Wirkweisen auf die menschliche Gesundheit. Zurzeit sind keine bekannten und glaubhaften biophysikalischen Mechanismen vorhanden, welche die S-GMA mit diesen Wirkweisen in Zusammenhang bringen.

Die Hypothese, die hier unterstützt werden soll, besteht darin, dass das Signal der Schumann Resonanz (SR) der plausible bio- physikalische Wirkmechanismus ist, der die Verbindung mit den Ebenen der S-GMA hinsichtlich der Auswirkungen auf die biologische und menschliche Gesundheit darstellt.

Dies geschieht durch die Resonanz-Absorbierung durch die Gehirnsysteme und die Veränderung des Serotonin- bzw. des Melatonin Spiegels. Die Bestätigung dieser Hypothese wird die Behauptung, dass die S-GMA eine natürliche Gefahrenquelle für Menschen, Tiere und andere Spezies ist, noch untermauern.

Diese Darstellung steht in einem Kontext fundamentaler biologischer Konzepte, die sich auf die Homöostase und die Adaption beziehen. Einerseits erfordert das Überleben von Organismen in einer sich stets verändernden Umwelt eine Adaption. Andererseits haben die Säugetiere sehr hoch entwickelte neurologische und physiologische Systeme, die, bedingt durch die homöostatischen Anforderungen, innerhalb von sehr engen Aktivitätsradien erhalten werden müssen. Die Homöostase wird in veränderlichem Umfeld, wie z. B. tägliche Klimazyklen durch die Verwendung von externen Referenzsignalen, so genannten Zeitgebern, teilweise aufrecht erhalten. Der tägliche Sonnenzyklus wird durch die Augen und das Gehirn des Säugetieres erfasst. Dies induziert einen Tages-Zyklus der endokrinen Hormone, die das gesamte Körpersystem der tagesaktiven Veränderungen regulieren. Die Isolation von Menschen oder Vögeln von den täglichen Signalen der Sonne / des Klimas führt zu einer signifikanten Verlängerung der zirkadianen Zeitintervalle, R.Wever (1973, 1974). Wever zeigte gleichfalls, dass es ein natürliches ULF/ELF elektromagnetisches Signal gibt, das auch als ein zirkadianer Zeitgeber fungiert. Die Eigenschaften dieses Signals sind in dem Signal der Schumann Resonanz enthalten und es gibt kein anderes natürliches Signal mit den entsprechenden Charakteristika.

 

Schumann Resonanz Signal:

Das SR Phänomen wurde erstmalig von dem deutschen Physiker Dr. W. O. Schumann konzipiert, Schumann (1952). Die Existenz der Signale wurde durch Messungen in den 1950er Jahren bestätigt, Schumann und König (1954), Polk (1982).

Das SR Signal ist ein weltweit verfügbares Signal, das bereits seit der Bildung der Ionosphäre und der Existenz von Gewitterstürmen generiert wird. Deshalb wird auch die Evolution im Tierreich darauf zurückdatiert. Aus diesem Grund erfolgte eine Erforschung des SR Signals, denn es weist eine starke Ähnlichkeit mit dem menschlichen EEG Spektrum auf und auch der starken Beweiskraft, insofern dass die Umweltsignale des gleichen Frequenzbereichs mit den Gehirnen in Wechselwirkung stehen, Abbildung 1.

 


Abb. 1: Ein typisches Tages Spektrum für das erste vertikale elektrische Feld, das in der Nähe von Kingston, Rhode Island, gemessen wurde. Es zeigt die ersten fünf Modi der Schumann Resonanzen; Polk (1982).

 

 

 

Die ersten fünf Modi  (0-35 Hz) überschneiden  sich mit dem  Frequenzbereich der ersten vier EEG Frequenzbereiche. Die Hauptfrequenzbereiche sind: Delta 0,5 bis 4 Hz, Theta 4-8 Hz, Alpha 8-13 Hz und

13-30 Hz, Malmivuo und Plonsey (1995). Somit ist die Resonanz Absorption und Resonanzreaktion biophysikalisch plausibel.

Die Resonanzabsorption eines oszillierenden Signals ist ein klassisches Phänomen in der Physik, das eingesetzt wird, um extrem schwache Signale, die mit bestimmten Frequenzen übereinstimmen, auch bei Anwesenheit starker statischer Felder und anderen oszillierenden Feldern zu erfassen. Man benutzt dies bei Systemen, die der Nachrichtenübermittlung dienen. Außerdem wird es bei der Übertragung lebender biologischer Kommunikation vom Gehirn zur Zelle und von Zelle zu Zelle benutzt, die zur Aufrechterhaltung gesunder homöostatischer Beziehungen erforderlich ist.

Das SR Signal weist auch parallel zum ortsbedingten Zeitgeber des Sonnenlichts tageszeit- und jahreszeit- abhängige Abweichungen auf. Es ist auch bei bewölktem Himmel und während der dunklen arktischen und antarktischen Winterzeiten vorhanden.

 

SR Signal Frequenz:

Das Signal der Schumann Resonanz Frequenz wird bei tropischen Gewitterstürmen erzeugt und besteht aus verschiedenen Resonanzmodi (Oberwellen) innerhalb des Hohlraumresonators, der sich zwischen der Oberfläche der Erde und dem D-Bereich der Ionosphäre bildet. Sie besteht aus einem Spektrum von ULF/ELF Resonanzspitzen mit einer Grundfrequenz von etwa 7,8 Hz und breiten Resonanzspitzen, die typischerweise bei 14, 20, 26, 33, 39, 45 und 51 Hz auftreten. Ein Beispiel des gemessenen Tageszeitspektrums der ersten fünf Modi ist bei Abbildung 1 zu sehen. Die Frequenzen zeigen systematische tägliche Abweichungen und zwar hauptsächlich in Höhe des lokalen D-Bereichs, aber auch bei tropischen Gewitter-Aktivitäten.

 

SR Signal Stärke:

Balser und Wagner (1960) haben im Juni 1960 mehrere Tage lang in Boston, USA, das SR Signal aufgezeichnet. Sie haben einen RMS Mittelwert der vertikalen elektrischen Feldstärke dieses Elf Signals von 0,6 mV/m gemessen. Polk (1982) erstellte eine Zusammenfassung mehrerer Messprogramme, einschließlich der ersten drei Resonanzspitzen (Oberwellen). Er gibt den vertikalen elektrischen Feldbereich mit 0,22-1,12 mV/m (0,013-0,33 pW/cm2) an und das magnetische Feld mit 10-5 A/m (12,6 pT). Williams (1992) berichtet über Messungen der SR magnetischen Feldstärke in Rhode Island mit einem monatlichen Mittelwert von 8 Hz Modus Intensitäten im Bereich von 1,3 bis 6,3 pT.

 

Auswirkungen am Tag und im D-Bereich:

Die Messwerte vom M.I.T. in Boston zeigten zuerst das Frequenzspektrum des SR Signals, Balser und Wagner (1960). Sie stellten fest, dass zwischen Tag und Nacht eine Veränderung der Frequenz und der Intensität vorlag. Die ersten fünf Modi waren während des Tages vorherrschend. Während der Nacht reduzierte sich ihre Intensität und ihre Frequenz und ein großer Teil der Signale betrugen weniger als 4 Hz. Diese Veränderung der Frequenz und der Intensität sind das Resultat der zunehmenden Tiefe des Hohlraumresonators in der nächtlichen Hemisphäre. Die Ionen/ Elektronen Dichte in dem D-Bereich reduziert sich nach Sonnenuntergang rapide, da die Sonnenproduktion der Ionen eingestellt wird und eine Neukombinierung vorherrschend ist. Die Abhängigkeit des SR Signals von dem D-Bereich wurde anfänglich durch theoretische Modelle begründet, Tran und Polk (1979). Sie zeigten, dass der Q-Wert des Hohlraumresonators abhängig war von der Leitfähigkeit der Atmosphäre im Bereich von 40 und 100 km, am stärksten jedoch in  einer Höhe von 40  und  60 km. Sentman und  Fraser (1991) bestätigten die Empfindlichkeit des SR Signals auf die lokale Höhe des D-Bereichs. Die Korrektur des D-Bereichs intensiviert den Korrelations-Koeffizienten von r=0,39 bis r=0,82; eine höchst signifikante Optimierung.

 

Die Rolle tropischer Gewitterstürme:

Die dominanten Tagesmuster im Frequenz- und Intensivitätsbereich des SR Signals sind hauptsächlich auf die Abweichung der täglichen Elektronendichte im D-Bereich zurückzuführen. Außerdem wird es durch das tägliche Auftreten von Gewitterstürmen moduliert, Polk (1982). Diese erzeugen Intensitätsspitzen, da die Spitze der täglichen Sonnenerwärmung progressiv um den Erdball wandert und zwar von Ost nach West, Nickolaenko, Hayakawa und –Hobara (1996). Dadurch entsteht im Januar (Sommer, südliche Erdhalbkugel) eine einzige Spitze und drei Spitzen um 0800, 1400 und 2200 UST im August (Sommer, nördliche Erdhalbkugel), Sentman und Fraser (1991). Die enge Korrelation zwischen den Anomalien monatlicher tropischer Temperaturen und der SR Signal Intensität von 8 Hz, wurde von Williams (1992) bewiesen. Seine Daten zeigen auch den starken Einfluss des Auftretens von El Nino / La Nina. El Nino erzeugt durchschnittlich heißere Wetter und La Nina eher kälteres Wetter. Es gibt eine Übereinstimmung bei den Intensivierungen und Abschwächungen mit der Intensität des SR Signals.

 

Eigenschaften des D-Bereichs:

Der D-Bereich der Ionosphäre besitzt Profile der Elektronendichte, die signifikante Abweichungen aufweisen von dem täglichen, 27 Tages, jahreszeitlich bedingten Zyklus sowie dem Sonnenfleckenzyklus und den Sonneneruptionen und Sonnestürmen,   Nicolet und Aikin (1960), King und Lawden (1962), Titheridge (1962), Craig (1965), Matsushita und Campbell (1967), Akasofu und Chapman (1972) Coyne und Belrose (1972), Mitre (1974), Rawer (1984). Craven und Essex (1986) und Hargreaves (1992).

Im Anschluss an eine Sonneneruption entsteht durch die verstärkte Ionisierung durch das Eintreffen der kosmischen Strahlen eine unmittelbare Verstärkung des D-Bereichs. Diese Ereignisse werden als Plötzliche Störungen der Ionosphäre bezeichnet (SID). Ein SID erhöht die Ionendichte im D-Bereich mit dem Faktor

10 im Vergleich zu ruhigen Sonnentagen, Belrose und Cetiner (1962). Das monatliche Auftreten von SID steht in enger Korrelation mit den Sonneneruptionen und dem Röntgenstrahlenflux der Sonne, Davies (1996).


Eine anhaltende Verstärkung der Elektronendichte im D-Bereich wurde mindestens 5 Tage lang beobachtet, Craven und Essex (1987) und Balon und Rao (1990), und mindestens 6 Tage lang, Belrose (1968). Die Verstärkung war während der Nacht besonders stark. Dieser Effekt wurde als Post Sturm Effekt (PSE) bezeichnet. Die wahrscheinlichste Erklärung ist der induzierte atmosphärische Elektronen Niederschlag aus dem Van Allen Strahlungsgürtel, Hargreaves (1992).

 

Die Abhängigkeit des SR Signals von dem D-Bereich und der Empfindlichkeit des D-Bereichs auf die S- GMA weisen deutlich darauf hin, dass das SR Signal in enger Verbindung mit den Veränderungen der Sonnen- und der geomagnetischen Aktivität steht. Damit lässt sich prognostizieren, dass das SR Signal in höchstem Maße mit den Sonnenzyklen und den S-GMA Ereignissen korreliert. Die Sonnenzyklen beinhalten folgende Zyklen:  täglich, 3,5 Tage, wöchentlich, 13,5 Tage, 27-28 Tage der Sonnerotation, halbjährlich, jährlich, 11 Jahre und 22 Jahre, so wie eine Anzahl von Harmonien, Chapman (1936), Cliver, Boriakoff und Bounar (1996) und Cornelissen et al. (1998). Während der Sonneneruptionen sagt das Elektronenmuster in dem D-Bereich dahingehend voraus, dass es dort eine unmittelbare Verstärkung für ein oder zwei Tage geben wird und anschließend eine anhaltende Verstärkung über einen Zeitraum von 6 bis 7 Tagen, die dann sehr rasch wieder nachlässt. Wenn innerhalb dieser Zeit ein zweites Ereignis oder noch weitere S-GMA Ereignisse auftreten, dann müssten die Auswirkungen kumulativ sein.

ULF / ELF Resonanzabsorption:

Weiter oben wurde angemerkt, dass die Gehirnwellen und das SR Signal den gleichen ULF /ELF Frequenzbereich haben und somit eine Resonanzabsorption ermöglichen. Weitreichende Forschungen zeigen, dass dies höchstwahrscheinlich der Fall ist. Adey (1990) erstellte eine Zusammenfassung der Beobachtungen der elektrischen Feldstärke auf der Zellebene. Das Potential der Zellmembrane, ein statisches Gleichstrom Feld über der Zellmembran, entspricht der Ordnung von 105 V/cm. Die Gehirnwellen  besitzen  eine typische Amplitude von  10-1  V/cm.  Das Gehirn  agiert  erfolgreich  unter Verwendung von oszillierenden Signalen, die Millionen mal kleiner sind als das Potential der Membrane. Es wurde bewiesen, dass Fische, Vögel, Primaten und Menschen Ulf /ELF Signale im Bereich von 10-7 bis

10-8 V/cm erkennen und darauf reagieren, das ist mehr als Millionen mal weniger als das elektrische Feld des EEG. Eine kürzlich erstellte Studie mit Flachwürmern (Planarian Dugesia tigrina) identifizierte einen Schwellenwert bei 60 Hz von elektrischen Feldern von 5 x 10-8 V/cm bei induzierten Fortpflanzungsanomalien, Jenrow, Smith und Liboff (1996).

 

Der biophysische Wirkmechanismus für diese Wirkweisen wurde gefunden, als man versuchte, zu verstehen, warum die ULF /ELF Signale die Reaktionszeiten und die Gehirnwellen Signale von Primaten und Menschen verändern, Adey (1981). Es wurde bewiesen, dass die elektromagnetischen Felder der Umwelt in diesem Frequenzbereich den zellulären Kalzium Ionenfluss und die EMR Wellen im Gewebe des Gehirns signifikant verändert haben, Bawin, Gavalas-Medici und Adey (1973), Bawin und Adey (1976) und Adey (1980). Die entsprechende Feldstärke betrug 10-7 V/cm. Seit dieser Zeit wurde die Wirkweise des Kalzium-Ionen Ab- und Zuflusses in vielen unabhängigen Labors beobachtet. Die Wirkweise wird durch die überwältigende Beweisführung in einer Rezension als etabliert betrachtet, Blackman (1990). Die Wirkweise ist eher als eine Funktion der Modulationsfrequenz als eine Intensität des Signals zu betrachten, da es sich hier um ein Resonanzphänomen handelt, das non-lineare, nicht gleich gewichtige Reaktionen beinhaltet, Adey (1993).

 

Auf diese Weise führt die Spur der Beweisführung von ULF /ELF Signalen der Umwelt, die die zelluläre Kalzium-Ionen Homöostase verändern und das EEG verändern, das die Reaktionszeiten modifiziert. Die Modulationsfrequenzen, die hier eine Rolle spielen, befinden sich im ULF /ELF Bereich und es sind Frequenzen des EEGs, eines oszillierenden Ionensystems des EEGs und der Kommunikation von Zelle zu Zelle. All diese Systeme verwenden hauptsächlich oszillierende Kalzium Ionen Ströme, Alberts et al. (1995).  Kandel,  Schwartz  und  Jessell  (2000).  Um  auf  ein  eingekoppeltes  (entrainiertes)  Signal  von schwacher Intensität zu reagieren, muss ein „Empfänger“ in der Lage sein, resonanzmäßig das Signal zu absorbieren und durch die richtige Einstellung auszurichten. Der Aspekt der Einstellung von Gehirnen und Zellen beinhaltet kortikale hormon-gesteuerte Phasenregelkreisläufe, Ahissar et al. (1997). Ein Phasenregelkreislauf erzeugt ein Rückführungssignal proportional zu der Phasendifferenz zwischen dem eingekoppelten (entrainierten) Signal und dem Referenz Signal. Damit ist bewiesen, dass Gehirne ULF/ELF elektromagnetische Signale mit extrem schwacher Intensität aus der Umwelt absorbieren, erfassen und auf sie reagieren. Die Beweisführung zeigt, dass es dem Gehirn möglich ist, das SR Signal zu erfassen, sich darauf einzustellen und auch darauf zu reagieren.

 

König, ein Student von Dr. Schumann, erfasste Messwerte des SR Signals. Er beobachtete die sehr enge Ähnlichkeit des SR Signals mit dem Alpha Rhythmus des EEGs – beide sind vorwiegend tagsüber zu beobachten – und den lokalen Sferics Signal von 3 Hz mit dem Delta Rhythmus des EEG, der wiederum nachts überwiegt, König (1974a). Die sehr enge Ähnlichkeit, einschließlich des täglichen Musters und der extensiven Laborexperimente, veranlassten König zu dem Postulat, dass die ELF Gehirnwellen sich entwickelt hatten, damit sie diese natürlichen Signale verarbeiten konnten, König (1974). Die Forschung von König unterstützt die Hypothese dieser Studie. Das SR Signal besitzt ein verlässliches, langlebiges und weltweit zugängliches tägliches Muster mit ULF /ELF Frequenzbereichen, die mit den natürlichen biologischen Frequenzbereichen übereinstimmen. Es ist sowohl plausibel als auch anzunehmen, dass im Falle, dass das SR Signal von den Gehirnen der Säugetiere aufgenommen wurde, dieses Erkennen auch einen Zweck verfolgt. Das SR Signal könnte dazu verwendet worden sein, die Synchronisation der biologischen ULF /ELF Oszillatoren als ein Zeitgeber (time giver) zu unterstützen. Ohne ein externes Referenzsignal neigen biologische Systeme dazu, als Teil ihrer adaptiven Flexibilität in Langzeit Zyklen überzugehen. Der zirkadiane Zeitgeber spielt die Rolle des Synchronisators der biologischen Zyklen bei den täglichen Zyklen. Ein Tages Zeitgeber ist nicht entsprechend präzise genug, um die ULF /ELF Oszillationen zu synchronisieren. Ein ULF / ELF Signal der Umwelt ist für diese ULF / ELF Zeitgeber Funktion erforderlich.

Die Schumann Resonanz ist geeignet diese Rolle zu übernehmen. Es ergibt dann auch einen logischen Sinn, es dahingehend zu erweitern, dass es einen biophysikalischen Wirkmechanismus für die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen des S-GMA besitzt. Es wird postuliert, dass der Synchronisationsprozess dann ausgewogen ist, wenn das SR Signal sich in Verbindung mit den Norm-Werten des S-GMA in seinem Norm Bereich befindet. Wenn extreme Werte des S-GMA die Intensität und die Frequenz des SR Signals auf Extremwerte ansteigen lassen, dann wird dies als der Wirkmechanismus angesehen, der die Gehirnwellen verändert, den Melatonin- / Serotonin-Spiegel verändert und zwar hauptsächlich durch eine Melatonin Reduktion während verstärkter Aktivität wie etwa beim Sonnen Maximum und Sonnenstürmen. Dadurch entsteht ein logisches und nachvollziehbares Modell für die Auswertung der Hypothese.

 

Der Zirkadiane Zyklus:

Der Körper besitzt ein System mit hoher Regulations- und starker Integrationseigenschaft, das sich so weit entwickelt hat, dass es eine ausgewogene Lebensfähigkeit angesichts der täglichen und jahreszeitlich bedingten Abweichungen generieren kann. Umweltfaktoren, die den Melatonin- / Serotonin-Spiegel verändern, besitzen die  Fähigkeit der Einflussnahme auf sämtliche Funktionen und Organe, die der zirkadiane Melatonin- / Serotonin Zyklus in die thermische Homöostase mit einbezieht. Dazu gehören auch der Blutdruck, die Atmung, die Veränderung des Immunsystems und die Prozesse, die den Herz-Bereich so wie Bereiche der Neurologie und der Fortpflanzung betreffen.

Ein primärer endokriner Prozess in Zusammenhang mit dem täglichen (zirkadianen) Zyklus ist das Melatonin / Serotonin System. Zunächst agiert er zwischen der Zirbeldrüse und dem Hypothalamus. Ein besonderer Teil des Hypothalamus ist der suprachiamatische Nukleus (SCN). Er enthält die „biologische


Uhr“. Zur Vermittlung des täglichen Zyklus gibt es im Gehirn und überall im gesamten zentralen Nervensystem (CNS) Melatonin- und Serotonin Rezeptoren mit einer sehr hohen Affinität. Dazu gehören auch das autonome und das sympathische Nervensystem, Chabot et al. (1998), Beresford et al. (1998), Naitoh et al. (1998), Andrade (1998, Al-Ghoul et al. (1998), Verge und Calas (2000) und Hunt et al. (2001). Melatonin moduliert die funktionelle Empfindlichkeit der Serotonin Rezeptoren, Dugovic, Leyson und Wauquier (1991).

Das kardiovaskuläre System wird täglich durch Rezeptoren im Herzen, in den Arterien und in den Lungen mit Melatonin versorgt, Pang et al. (1993), Viswanathan et al. (1993) und Guardiola-Lemaitre (1997). Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) wird benutzt, um das autonome Nervensystem zu überwachen, Salo et al. (2000), und eine reduzierte HRV stellt einen Risikofaktor für Herzkrankheiten dar, Carney et al. (2000). Savitz et al. (1999a) zitieren eine Zusammenfassung eines kürzlich erfolgten Arbeitstreffens des Nationalen Instituts für Herz, Lunge und Blut, insofern, dass „epidemiologische Beweisführung impliziert deutlich die Aktivierung des autonomen Nervensystems als eine kausale Verbindung bei der Entstehung von kardiovaskulärer Erkrankung“.

Es gibt auch überall im Körper Melatonin Rezeptoren in den lebenswichtigen Organen, die Teile des täglichen Zyklus-Systems bilden. Dazu gehört auch die Zirbeldrüse, die die Produktion von des Wachstumshormons und des Hormons, das die Schilddrüse stimuliert, reguliert, Vriend, Borer und Thliveris (1987).

Melatonin greift durch die T-Lymphozyten (T-Helferzellen), Interleukin-2 und -6 (IL-2. IL-6) und den natürlichen Killerzellen (NK Zellen) direkt in das Immunsystem ein und zwar durch die Melatonin Rezeptoren an den T-Zellen. Dies trägt zur Verstärkung der natürlichen und der erworbenen Immunität bei, Poon et al. (1994), Maestroni (1995), Garcia-Maurino et al. (1999) und Currier, Sun und Miller (2000). Die Melatonin Rezeptoren wurden in einer Reihe von peripheren Organen und Geweben identifiziert. Die Melatonin Rezeptoren sorgen zum Beispiel für die Aufrechterhaltung des intraokularen Drucks (IOP) im Auge, Osborne (1994). Die Fortpflanzungsorgane besitzen ebenfalls Melatonin Rezeptoren in den Hoden, der Prostata, den Eierstöcken, der Brustdrüse und anderen Fortpflanzungsorganen, Pang et al. (1998). Der Fötus besitzt viele Melatonin Rezeptoren, damit das Melatonin der Mutter in der Gebärmutter tägliche und saisonale Zyklen übertragen kann, Naitoh et al. (1998) und Thomas et al. (1998).

Das Melatonin reguliert durch die Rezeptoren die tägliche und die saisonale Aktivität. Dazu gehören auch der Metabolismus, die Körpertemperatur, der Blutdruck, der Herzschlag, der periphere Blutfluss, die Atmungstätigkeit, der Schlaf-Wach-Zyklus, die Reaktionszeiten, die Hormonspiegel und die Blutzellen des Immunsystems. Dies beinhaltet gleichfalls die humoralen Organe von Lunge, Herz, Nieren, Milz, Leber und Lymphozyten des Immunsystems, Wever (1974) und Ishida, Kaneko und Allada (1999).

Melatonin ist auch ein höchst wirksames Antioxidans, das die freien Radikalen aus den Zellen entfernt, Reiter (1994). Dies impliziert, dass reduziertes Melatonin mit neurologischen, kardialen, Fortpflanzungs- und karzinogenen Krankheiten und Todesfällen in Verbindung steht, Reiter und Robinson (1995).

 

Die Schumann Resonanz Hypothese:

Die Hypothese dieser Studie lautet folgendermaßen:

Das Signal der Schumann Resonanz 7,83Hz ist der biologische Wirkmechanismus für die gesundheitlichen Auswirkungen der S-GMA, weil es vom Gehirn erfasst wird, wo es dann mit den ELF Wellen des Gehirns wechselwirkt und zwar durch eine resonante Wechselwirkung mit den Neuronen über Kalzium-Ionen.

Auch der Melatonin / Serotonin-Spiegel wird nachweislich beeinflusst.


Daraus folgt, dass die SR ein ULF / ELF Referenzsignal mit täglicher und jahreszeitlich bedingter Synchronisation, also einen Zeitgeber zur Verfügung stellt.

Eine systematische Evaluation der SR Hypothese und des GMA Melatonin Wirkmechanismus wird im Kontext eines Modells umgesetzt. Das Modell unterstreicht sämtliche verbindenden Elemente, angefangen von der Sonnenaktivität, der geomagnetischen und der ionosphärischen Aktivität bis hin zu den Auswirkungen biologischer und gesundheitlicher Art in Verbindung mit der S-GMA mit dem SR Signal und induzierter Melatonin Reduktion als Kernpunkt.

 

Das Modell:

Dieses Modell wurde konzipiert mit Schumann Resonanz Hypothese als Kernpunkt unter Zuhilfenahme des Melatonin Wirkmechanismus. Es beinhaltet folgende Elemente:

a. Die Sonnenaktivität ist im höchsten maße variabel. Das Ausmaß der Aktivität wird durch die kosmische Strahlung unverzüglich auf die Erde übertragen und mehrere Tage lang durch riesige Wolken mit ionisiertem Plasma, die vom Sonnenwind weiter getragen werden. Sie sorgen für signifikante charakteristische Veränderungen an der Magnetosphäre und der Ionosphäre der Erde einschließlich der niedrigsten Schicht, dem D-Bereich.
 
b. Die Schumann Resonanzen sind ein Spektrum der ULF / ELF Radiostrahlung, die von tropischen Gewitterstürmen, die mit Lichtgeschwindigkeit auf die gesamte Erde ausstrahlen und innerhalb des Hohlraumresonators, der sich zwischen den niedrigsten Schichten der Ionosphäre (D-Bereich) und der Erdoberfläche bildet, weitergeleitet werden.
 
c. Eine Kombination von jahreszeitlichen und täglichen Veränderungen in dem D-Bereich und bei der tropischen Gewittersturm Aktivität induziert verstärkte tägliche und jahreszeitliche Veränderungen bei dem SR Signal. Die Sonnenfleckenzyklen der Sonne, die Rotation Sonne und Sonneneruptionen sowie Sonnenstürme erzeugen charakteristische
Veränderungen in dem D-Bereich, die wiederum charakteristische Veränderungen bei dem SR Signal bewirken. Dies führt zu höchst signifikanten Korrelationen zwischen S-GMA Messungen und SR Signalen.
 
d. Die Gehirne der Menschen und der Tiere verwenden von Natur aus höchst reaktive, non-lineare Veränderungen der ULF / ELF oszillierenden Kalzium Ionen in den Neuronen und anderen Zellen, um die grundlegenden Zellfunktionen, wie etwa die Ausschüttung von Neurotransmittern und die Übertragung von einer Zelle zur anderen, zu regulieren.
e. Die umweltbedingten elektromagnetischen Felder im Bereich der ULF /ELF Frequenzen einschließlich der SR Signale, wechselwirken resonant mit den natürlichen Signalen, induzieren die zellulären Kalzium Ionen Signale, die Gehirnwellenmuster und die Reaktionszeiten. Dies erzeugt eine veränderte Produktion von Melatonin / Serotonin.
 
f. Durch die Veränderung der neurohormonellen Regulation der natürlichen Zyklen, wie bereits anhand des zirkadianen Zyklus gezeigt, werden eine große Anzahl von Körperorganen und Prozessen verändert. Die Melatonin Reduktion verändert den Blutdruck und die Herzfrequenz und das hat Auswirkungen kardiovaskulärer und kardiopulmonärer Art. Außerdem besitzt sie neurologische, Fortpflanzungs- und karzinogene Wirkweisen und sorgt für eine Schwächung des Immunsystems. Eine große Anzahl von Menschen wird mit diesen induzierten Veränderungen nur in Form von verschlimmerten Wirkungen bei schwachen und gefährlichen Gründen fertig, die mit einer nachweisbaren Zunahme von Krankheits- und Sterbeziffern einhergehen.
g. Signifikante Veränderungen bei der S-GMA verursachen signifikante Veränderungen bei der Intensität des SR Signals. Dies führt dazu, dass die Stärke und die Frequenz des SR Signals sich außerhalb des Normbereichs befinden, dies beinhaltet auch eine Veränderung der Synchronisation von Herz und Gehirn und verändert die Melatonin-Spiegel. Viele der biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen des veränderten Melatonins werden durch diese extremen Veränderungen hervorgerufen und zeigen, dass die S-GMA eine natürliche Bedrohung darstellt.

Wenn all das Vorangegangene nachgewiesen, begründet und bestätigt werden kann, dann haben wir die solide Beweisführung, dass das SR Signal der plausible biophysikalische Wirkmechanismus der biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der S-GMA ist, hauptsächlich durch das veränderte Melatonin. Das würde bestätigen, dass die S-GMA eine natürliche Bedrohung für die Menschen darstellt. Die einzelnen Bestandteile des Modells (a) bis (d) wurden durch veröffentlichte Forschungen (siehe oben) nachgewiesen.

Aus der Hypothese und dem Modell ergeben sich zwei logische Konsequenzen. Die erste bezieht sich auf die Konsequenzen hinsichtlich der Volksgesundheit hinsichtlich der wohn-bezogenen, arbeits- bezogenen und militärischen Strahlenbelastung durch ELF und ELF modulierte Signale. Wenn extreme Abweichungen ELF Signalen von natürlicher extrem schwacher Intensität, Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die durch Menschen erzeugten ELF Felder verschiedenster Größenordnung, die weit über der Stärke der der natürlich vorkommenden Signale liegen, ebenfalls signifikante und ähnliche Gesundheitsstörungen verursachen. Da bereits Studien in Bezug auf Wohngebiete und Arbeitsplätze vorliegen, wird diese Beweisführung dazu verwendet, eine unabhängige Überprüfung der Hypothese vorzunehmen.

Die zweite logische Konsequenz ergibt sich aus der starken Abhängigkeit der SR Intensität von der tropischen Temperatur Anomalie, Williams (1992). Das bedeutet, dass die noch extremeren Wetterverhältnisse in Zusammenhang mit der Globalen Erwärmung, einschließlich der El Nino / El Nina Ereignisse, gleichfalls stärkere extreme Messwerte der SR Signale verursachen. Dies geschieht insbesondere in Zeiten eines Sonnenflecken Maximums und während starker Sonnenstürme und es wird erwartet, dass dies in Zusammenhang mit der S-GMA die nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärkt.

 

Methoden:

Folgende Schritte wurden zur Evaluation der Hypothese und des Modells unternommen:

  1. Suche nach der Korrelation zwischen den S-GMA Messwerten Ns und Kp und dem SR Signal.
  1. Überprüfung der Studien in Bezug auf ULF / ELF Signale, einschließlich der SR Signale und der menschlichen Reaktionszeiten und zirkadianen Rhythmen.
  1. Überprüfung der Beweisführung, dass ULF / ELF elektromagnetische Felder das Melatonin reduzieren.
  1. Zusammenfassung der biologischen und klinischen Studien in Bezug auf die Melatonin Reduktion bei gesundheitlichen Auswirkungen.
  1. Angabe eines Beispiels der Beziehungen zwischen Sonnenflecken Daten und den Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, um die Prinzipien und Probleme der epidemiologischen Umweltstudien einer EMR belasteten Welt aufzuzeigen.

  1. Zusammenfassung der Studien der S-GMA in Bezug auf biologische und gesundheitliche Auswirkungen mit den Hauptthemen Fortpflanzung, kardiale, neurologische und karzinogene Auswirkungen zur Auswertung der Rolle der Melatonin- und Homöostase Muster.
  1. Schlussfolgerungen werden gezogen und weitere Forschung zur Klärung wird empfohlen.

 

Korrelation mit der Ursächlichkeit:

Wenn die Variable A mit der Variablen B korreliert, und die Variable B mit der Variablen C korreliert, dann steht die Variable A in Korrelation mit der Variablen C. Keine dieser Beziehungen jedoch impliziert notwendigerweise eine Kausalbeziehung. Die S-GMA Messwerte stehen in höchstem Maß in Korrelation mit biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen. Die beobachteten und bewiesenen Eigenschaften der Atmosphäre weisen darauf hin, dass durch die S-GMA Auswirkungen auf den D-Bereich, das SR Signal in enger Korrelation mit den Messwerten der S-GMA stehen sollte. Daher folgt, wenn diese Korrelation bestätigt wird, dann wird das SR Signal auch mit den biologischen und den gesundheitlichen Auswirkungen in Korrelation stehen.

Ein plausibler und abgesicherter Wirkmechanismus, der die miteinander verknüpften Prozesse beschreibt, ist entscheidend auf dem Weg zu einer Beweisführung eines kausalen Zusammenhangs. Das Schumann Resonanz Signal bietet sich auf Grund der übereinstimmenden Frequenzbereiche für diesen Zweck an, da es eine Resonanzabsorption im Gehirn zulässt. Dies schließt die Veränderung des Kalzium Ionen in den Neuronen mit ein, Adey (1981), Blackman (1990). Durch die Existenz eines natürlichen Ulf / ELF Zeitgebers wird dies gefördert, Wever (1974), da die Eigenschaften des SR Signals damit übereinstimmen. Die enge Abhängigkeit des SR Signals von dem D-Bereich impliziert, dass es dort eine Korrelation mit den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen geben sollte, die mit der S-GMA korrelieren.

 

Statistische Methoden:

Anzahl der Sonnenflecken (Ns) und GMA Messwerte Ap und Kp so wie die Daten der Schumann Resonanz Frequenz und Intensität für zwei Orte in den USA, wurden von öffentlich zugänglichen Internetseiten in den Vereinigten Staaten herunter geladen. Statistische Analysen beinhalten mehrere Standard Methoden. Die Analyse der Zyklus Frequenzen der Zeitreihen verwendet die Methode des Maximalen Entropie Spektrums. Trendanalysen benutzen die Passgenauigkeit der Kleinstquadratmethode (LSF), den linearen Korrelations- Koeffizienten und den Mantel-Haenszel t-Test, der eine zwei-endige Methode verwendet, um die Wahrscheinlichkeit des p-Wertes zu errechnen. Für eine Beispielsgröße = N, gibt es N-2 Freiheitsgrade. Der t-Wert wird über den Korrelations-Koeffizienten (r) errechnet und die Freiheitsgrade t=r[(N-2)/(1- r2)]0,5.

Für größere Beispiele von N>120 Elemente ist, bei Verwendung der Student t-Verteilung, der Schwellenwert der Signifikanz p=0,05 und t=1,96. Wenn p=0,01 ist, dann ist es höchst signifikant und hat t=5,576. Das höchst signifikante p=0,005 hat t=2,795 und das extrem signifikante p=0,001 hat t=3,291, Robson (1967), Chou (1972) und Sprott (1990). Ein Beispiel mit 1002 Datenpunkten N=1000 und wenn r=0,4 ist, dann ist t=13,8 und p<10-12.

Für einige Beispiele in dieser Analyse übersteigt der t-Wert 5 und gelegentlich sogar >10. Eine log/lineare Graphik Methode wurde verwendet, um die p-Werte für große Beispiele mit höheren t-Werten zu errechnen. Für t=4,85, p=10-6, für t=6,3, p=10-9, und für t=7,8, p=10-12. Jeder darüber liegende signifikante Wert wird als p<10-12 bezeichnet.


Datensätze, die für diese Analyse verwendet werden:

Die Stärke des geomagnetischen Feldes wird an sehr vielen Stationen gemessen. Einglobales Netzwerk von

12 Stationen wurde miteinander vernetzt, um durchschnittliche Messwerte im Abstand von 3 Stunden zu erhalten. Einer ist ein linearer Index, Ap oder ap und ein weiterer ist ein pseudo-logarithmischer Index, Kp. Die Tieferstellung „p“ bezieht sich auf einen planetaren Index. Ein allgemeiner Index der Sonnenaktivität ist die Anzahl der Sonnenflecken, Ns. Sonnenflecken sind Indikatoren für langfristige Veränderungen der Sonnenaktivität und die Ap  und Kp Messwerte für kurzfristige Aktivitätsverläufe auf der Erdoberfläche, wie zum Beispiel die Auswirkungen der Sonne Eruptionen oder Sonnenstürme, Campbell (1997).

Sonnen- und geomagnetische Messwerte wurden von der U.S. NGDC-NOAA Internetseite [ftp://ftp.ngdc.noaa.gov/STP/GEOMAGNETIC_DATA/INDICES]herunter geladen. Der drei-stündliche globale Index Kp, ein semi-logarithmischer Messwert der GMA, wurde für die meisten Berechnungen verwendet. Auch die tägliche Anzahl der Sonnenflecken wurde herangezogen.

Die SR Daten für die beiden Seiten in Kalifornien wurden von der Internetseite der Universität von Kalifornien, Berkeley, herunter geladen [ftp://quake.geo.berkeley.edu/pub/em/]. Es wurde ein Dreijahres- Datensatz zusammengestellt, der den Zeitraum vom 13. Januar 1997 bis zum 31. Dezember 1999 abdeckte.

Die beiden Orte, an welchen die Aufnahmen gemacht wurden, waren Parkfield (PFB) (lat. 35,8892; long.

-120,4249) und Hollister (SAO) (SAO) (lat. 36.765, long. -121.445). Es waren zwei Ordner mit Datensätzen verfügbar. Der erste enthielt 15-minütige Messungen der Ost-West und der Nord-Süd Komponenten der 0-20 Hz Feldintensität in pT und die zentrale Frequenz der 8 Hz Spitze. Die Intensitätsdaten wurden vektoriell addiert und die Frequenz wurde gemittelt.

Die stündlichen Daten von PKB und SAO wurden extrem stark korreliert, p<10-12. Daher wurden fehlende Daten durch eine Anpassung linearer Kleinstquadrat Verknüpfung ersetzt. Eine Art Signalinstabilität wurde bei großen Veränderungen in den einfachen Datenpunkten innerhalb von 15 Minuten erfasst. Diese wurden mittels eines linearen Interpolationsfilters ausgeblendet. Vor der Mittelung wurde eine Glättung unter Verwendung von 1/4-1/2-1/4 durchgeführt, um einen stündlich gemittelten Datensatz für PKB für den Zeitraum von 1997-1999 zu erstellen. Die ersten 12 Tage des Jahres 1997 wurden wegen der eindeutigen Datenstörung ausgelassen.

Der zweite Datensatz der SR beinhaltete drei orthogonale Komponenten mit den Signalen, die in 13

Frequenzbereiche hinein analysiert wurden. Diese Daten wurden benutzt, um die Art und Weise zu charakterisieren, in der die täglichen Frequenz Veränderungen auftauchten. Die 11. Reihe enthielt die 1-2

Hz SR Intensität. Die drei Komponenten wurden vektoriell kombiniert. Die Einheit des pT/Hz1/2 wurde in

pT konvertiert durch die Multiplikation mit √2. Diese Daten wurden erstellt, um einen 3-Jahres-Datensatz der stündlichen gemittelten Beobachtungen darzustellen, um die Korrelationen von Kp und Anzahl der Sonnenflecken umzusetzen.

Abbildung 2 zeigt die Mittelwerte von 20 Tagen der gemessenen 0-20 Hz SR Intensität von dem PKB Einsatzort während der dreijährigen Studiendauer.


 

Abb. 2 Die Zeit-Sequenz von 20 Tagen gemitteltem Schumann Resonanz Signal Intensität in

Bereich von 0-20 Hz. Aus dem Datensatz der UC Berkeley, über die drei Jahre benutzt  in dieser Studie. Der Trend ist höchst signifikant, p<0,0001.

 

Das gemittelte 20 Tages SR Signal steht in höchstem Maß in Korrelation mit der gemittelten 20 Tages Anzahl der Sonnenflecken, r=0,881 N = 54, t=13,4, p<0,00001. Wenn die täglich gemittelte Anzahl der Sonnenflecken und die Intensität und Frequenz der SR miteinander verglichen werden, erkennt man sehr signifikante Korrelationen. Für die SR Intensität r = 0,376, t = 13,33, p<0,000001, für die SR Frequenz r =

0,436, t = 15,91, p<0,000001.

Der Trend bei Abbildung 2 bezieht sich hauptsächlich auf das gemittelte Ansteigen von Sonnenflecken während der Zeit bis zum Sonnenflecken Maximum innerhalb der 2000 Jahre. Das jahreszeitliche Muster steht in Zusammenhang mit der tropischen Gewittersturm Aktivität. Während des südlichen Sommers ist es niedriger und während des nördlichen Sommers höher.

Jährliche Abweichungen beziehen sich auf die El Nino / La Nina Oszillation. Das Jahr 197 war ein El Nino Jahr mit tropischen Temperaturen, die über dem Durchschnitt lagen. Im Mai 1998 wurde es zu einem El Nina Ereignis mit durchschnittlichen tropischen Temperaturen, die unter dem Durchschnitt lagen. Während

1999 war El Nina schwach. Daher ließen die Temperatur Auswirkungen im Jahr 1997 die SR Intensität ansteigen und im Jahr 1998 ließen sie die SR Intensität sinken. Eine Anpassung würde die signifikante Korrelation mit der Anzahl der Sonnenflecken erhöhen. Abbildung 2 enthüllt die Hauptfaktoren, Sonnenfleckenaktivität und tropische Temperaturen, die den langfristigen Mittelwert der SR Signal Intensität verändern.

Graphischer und Statistischer Vergleich zwischen Kp und SR:

Es wurde gezeigt, dass ein GMA Sturm die Frequenz der Haupt SR Modelle signifikant erhöht, Canon und Rycroft (1982). Entsprechend den Auswirkungen in dem D-Bereich, impliziert dies ebenfalls, dass die SR Intensität signifikant erhöht wurde. Dies wurde mit dem verfügbaren Datensatz durch Vergleichen des Kp Index mit der SR Intensität 0-20 Hz ausgewertet. Eine anfängliche Beziehung zwischen dem 3-Stundes Kp GMA Index und der 0-20 Hz SR Intensität von dem Ort PKB zeigt ein paar entscheidende Merkmale und bestätigt die früheren Beobachtungen. Abbildung 3 zeigt das 0-20 Hz SR Signal und den Kp Index von März 1999.


Das SR Signal, Abb. 3, zeigt die ausgeprägte reguläre tägliche Oszillation. Kp zeigt starke GMA in der ersten Monatshälfte, schwache GMA vom 15. bis zum 27. und dann ein GMA Ereignis, das am 28. beginnt. Das gesamte SR Signal reflektiert diese weitläufigen Veränderungen. Die ersten 10 Tage zeigen einen Aufwärts-Trend, der auf eine kumulative Auswirkung hindeutet. Einzelne GMA Ereignisse, z.B. am 4., am

10., am 14. scheinen eine Zeitverzögerung aufzuzeigen. Eine verzögerte lineare Korrelations-Analyse der

3-stündlich gemittelten Daten lässt die höchste Korrelation mit einer 6-sündigen Verzögerung erkennen, r=0,312, t=5.123, p<0,00001.

 

 

Abb. 3: Schumann Intensität (0-20 Hz) von UC Berkeley Ort PKB (oberer Graph) und

Kp Index (unterer Graph) vom März 1999.

 

 

 

Abb. 4: Schumann Intensität (0-20 Hz) von UC Berkeley Ort PKB (oberer Graph) und

Kp Index (unterer Graph) vom Mai 1997.

 


Abbildung 4 zeigt das Beispiel einer mehr periodischen Abweichung der GMA vom Mai 1997. Die periodische Kp Abweichung wird deutlich durch die periodischen Veränderungen in der SR-Intensität mit einer kleinen Zeitverzögerung wiedergegeben. Verzögerte Korrelations-Analyse zeigt eine signifikante Korrelation auf mit einer 24-Stunden Zeitverzögerung, r=0,29, t=4,66, p<0,0001.

Diese beiden Muster stimmen überein mit den Eigenschaften des D-Bereichs während und nach den GMA Ereignissen. Es gibt starke Hinweise bezüglich des angezeigten Prozesses, dass ein anhaltendes Entweichen von Ionen und der kumulative Effekt wiederholter Ereignisse sich in der Ionendichte aufbaut, und das SR Signal nach den GMA Ereignissen erhöht. Der gesamte 3-Jahres-Datensatz wurde in zwei Analysen benutzt, um herauszufinden, ob eine verzögerte Korrelations-Analyse und eine überlagerte Zeitraum- Analyse die Muster, wie in Abbildungen 3 und 4 zu sehen, entweder bestätigt oder dagegen spricht.

Verzögerte Korrelation zwischen Kp Index und SR Signal:

Der Kp Index ist ein verlässlicher Messwert der täglichen GMA Aktivität. Seit er als 3-stündlicher Mittelwert zur Verfügung steht, wurde von dem SR Signal der Durchschnittswert von 3 Stunden ermittelt, um einen vergleichbaren Datensatz zu erhalten. Die verzögerte Korrelationsanalyse wurde unter Verwendung eines Statistischen Pakets durchgeführt, welches eine begrenzte Speicher Zuordnung hatte, die die Analyse auf ein Maximum von 28 Monaten der 3-tündlichen Daten beschränkte. Der Zeitabschnitt von September 1997 bis Dezember 999 wurde deshalb gewählt, weil er die meisten verlässlichen SR Daten enthielt. Verzögerte Korrelations-Analyse für die gesamte Zeitdauer von 2,33 Jahren, 3406 Datenpunkten, zeigt extrem signifikante Korrelationen mit dem 1-2 Hz Datensatz, Abbildung 6.

Der Student t-Wert wurde für die y-Achse in Abbildung 5 benutzt, will er sich direkt auf die Signifikanz des Korrelations-Koeffizienten bezieht. Dies wurde auch auf die statistische Wahrscheinlichkeit übertragen, p-Wert für einen Datensatz für den N = 6575.

 

 

Abb. 5: Der statistische Student T-Wert eine zeitverzögerten Korrelation zwischen dem 3- Stunden Kp Index und der 3-stündlich gemittelten Schumann Resonanz Intensität für die 0-20 Hz Frequenz, für den Zeitraum September 1996 bis Dezember 1999.


Eine ähnliche Analyse für das 0-2 Hz Signal wurde durchgeführt und zeigte sehr ähnliche Ergebnisse. Diese Analyse zeigt extrem signifikante Korrelationen zwischen dem Kp Index und der SR Signal Intensität. Das Muster in Abb. 5 bestätigt den Einfluss der Elektronendichten in dem D-Bereich mit höchst signifikanten Korrelationen. Sie zeigen beide einen starken und extrem signifikanten anfänglichen Anstieg, eine unmittelbare Rückmeldung in der ersten Nacht und Tag und eine dauerhafte Verbindung, die sich nach dem Tag des Ereignisses (Tag 0) auf 6 bis 7 Tage erstreckt, und dann signifikant abfällt. Die Korrelation zeigt auch eine 24-Stunden Tages Oszillation. Diese Analyse bietet eine starke Bestätigung von dem Teil des Modells, der darauf hinweist, dass die SR Intensität in starkem Maß von der Elektronendichte des D- Bereichs abhängig ist. Sie zeigt, dass durch das allmähliche Entweichen der Elektronen, die Sonnensturm Ereignisse ungefähr 7 Tage lang dauern und das wird durch das SR Signal gezeigt.

 

Überlagerte Zeitraum Analyse:

Die obige Analyse verwendet die fortlaufende Zeitreihe der Daten über einen Zeitraum von 28 Monaten. Ein alternativer Ansatz soll isolierte GMA Ereignisse identifizieren und eine überlagerte Zeitraum Analyse durchführen, um ein Durchschnitts-Signal zu erzeugen während dem Davor, während und nach den moderaten bis starken GMA Ereignissen. In dem 3-Jahres Zeitraum der Studie wurden 69 relativ isolierte GMA Ereignisse identifiziert. Die Intensität des 0-20 HZ SR Signals und die Frequenz des 8 Hz Signals wurden über einen Zeitraum von 3 Tagen gemittelt, und zwar vorher und 6 Tage nach jedem Ereignis, Abb.

  1. Die Gesamtabweichung der stündlichen Daten über diesen Zeitraum betrug 0,017 pT für die SR Intensität und 0,0026 Hz für die SR Frequenz.

Abb. 6 zeigt eine unmittelbare Rückmeldung einer erhöhten 0-20 Hz SR Intensität, insbesondere über die ersten beiden Tage. Das SR Signal ist während der Nacht noch immer erhöht und noch mindestens 6 Tage nah dem GMA Ereignis. Der SR 8 Hz Frequenzbereich zeigt eine ähnliche, aber leicht geringere Rückmeldung. Sowohl die Signal Intensität als auch die Frequenz stimmen mit der verzögerten Korrelations-Analyse, siehe oben, überein, und zeigen eine unmittelbare Rückmeldung und eine ausgedehnte Erholungszeit von 6 bis 7 Tagen.

 

 

 

Abb. 6: Überlagerte Zeitraum Analyse des Impacts eines geomagnetischen Ereignisses, wie durch den Kp Index definiert, als gemittelte Anomalie in der Schumann Resonanz Intensität  von 0-20 Hz für 68 Ereignisse von 1997 bis 1999. GMA Ereignisse erfolgten am Tag Null


 

Auf diese Weise bestätigen die individuellen Monate, die verzögerte Korrelation und die überlagerten Zeitraum Analysen, dass die SR Intensität verlässlich, beständig und extrem signifikant von den GMA wie durch den Kp Index angezeigt, abweicht. Die Ergebnisse stimmen vollkommen überein mit einer unmittelbaren und einer verlängerten Auswirkung der Elektronendichte im D-Bereich. Daher kommen die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen, die mit den GMA Messwerten korrelieren und auch mit den Veränderungen in Bezug auf die GMA bei dem SR Signal korrelieren.

Korrelationen mit Sonnenflecken Zyklen:

Die  Anzahl  der  Sonnenflecken  (Ns)  ist  ein  direkter  Indikator  der  Sonnenaktivität.  Auf  monatlicher

Grundlage korreliert Ns in höchstem Maß mit der GMA über einen Zeitraum von 100 Jahren von 1830 bis

1930, Chapman (1936). Chapman zeigt ebenfalls, dass die Sonnenflecken Aktivität etwa 3,5 Tage vor einer magnetischen Störung ihre ihren Höhepunkt erreicht und dass es einen 27 bis 28 Tageszyklus bei dem GMA Index gibt, und außerdem dass es bei der GMA einen Halbjahres-Zyklus gibt.

Eine zyklische Analyse wurde in anderen Studien benutzt, um kausative Verbindungen durch eng mit einander übereinstimmende zyklische Faktoren zu identifizieren, Komarov et al. (1998). Der mittlere Rotationszeitraum der Sonne von etwa 27-28 Tagen besitzt eine Reihe von anerkannten Sub-Harmonien (Ober- und Unterwellen) von ungefähr 18,  14,   9,   7,   5,5 und 3,5 Tagen. Daher wurde eine Analyse des Energie Spektrums maximaler Entropie in den 35 Monaten mit guten Daten bezüglich der SR Intensitäts- Aufzeichnungen durchgeführt, Abb.7.

 

 

 

Abb. 7: Spektrum maximaler Entropie für 2 Tage durchschnittlicher 0-20 Hz Schumann

Resonanz Intensität für den Zeitraum Februar 1997 bis Dezember 1999.

 

 

Abbildung 7 zeigt eine ausgeprägte Spitze bei 27 Tagen und schwache Spitzen bei 9 und 14 Tagen entsprechend den Sonnenzyklen. Dies bestätigt, dass die SR Intensität Abweichungen zyklischen Verhaltens aufweist mit einem dominanten 27 Tages-Zeitraum, der zusammenfällt mit den primären sub- saisonalen Zeiträumen der Sonne und der GMA. Dies zeigt, dass die S-GMA die SR Intensität moduliert und die extrem starken Korrelationen, die bereits ermittelt wurden, noch verstärkt. Es gibt auch schwache Anhaltspunkte für einen Zyklus mit einem Zeitraum, der zwischen 3,2 und 3,5 Tagen bei der SR Intensität liegt. Das ist in der Nähe des zirkasemiseptanen Zyklus anzusiedeln, der oben ermittelt wurde, und wichtige biologische Konsequenzen mit sich bringt. Wenn man gemittelten die 20-Tages Daten für den Zeitraum von 3 Jahren verwendet, dann ist eine starke Halbjahres, 185 Tage, Spitze bei dem SR Signal Intensität zu sehen.

 

Entropie: Mit dem Erwerb von Informationen (die zu Erkenntnissen führen) wird Energie verbraucht. Hierdurch wird gleichzeitig eine Zunahme der globalen Entropie innerhalb eines Systems hervorgerufen. Mit anderen Worten, wenn die Entropie die physikalische Unordnung eines Systems misst, ist sie gleichzeitig auch ein indirekter Hinweis dafür, dass dieses System lokal eine bestimmt Informationsmenge besitzt. Tatsächlich ist das Chaos ein Hinweis dafür, dass es innerhalb eines Systems eine gewisse Informationsmenge gibt. Die duale Struktur der Quantenmechanik hat der Nobelpreisträger Wolfgang Pauli wiederholt hervorgehoben. In einem Brief an Markus Fierz schrieb er 1947: „In Wirklichkeit geschieht nur etwas, wenn eine Beobachtung gemacht wird, und im Zusammenhang damit [...] nimmt die Entropie notwendig zu. Zwischen den Beobachtungen geschieht gar nichts“.

 

Wolfgang Pauli sagte auch hinsichtlich der Atome: "Atome wissen und behalten, ob sie einem anderen

Atom schon mal begegnet sind und sie wissen, in welchem Zustand andere Atome sich befinden“.

In der klassischen Thermodynamik, die aus der Beobachtung „toter“ Materie entwickelt worden ist, gilt die Entropie (die Tendenz zum Verlust von Ordnung und Information und zum Zerfall) ursprünglich als irreversibel (unumkehrbar); Entropietod ist das unausweichliche Schicksal aller Dinge. Die Thermodynamik bringt die Entropie auch mit dem Fluss der Zeit in Zusammenhang: Die Zeit kann nur von der Vergangenheit in die Gegenwart und weiter in die Zukunft fließen, niemals umgekehrt. Dennoch fällt auf, dass es auch die umgekehrte Tendenz gibt, die „Negentropie*“ (Tendenz zu mehr Ordnung, Akkumulation von Information), besonders in „lebender Materie“. In einem Organismus müssen wir, wie Dubrow schreibt, die eigenartige Eigenschaft annehmen, dass die Zeit in beide Richtungen zugleich fließt. In den Zellen gehen negentropische Prozesse vor sich, und der Fluss der Zeit ist „negativ“ (das heißt natürlich nicht, dass die Zeit rückwärtsgeht, sondern dass sie verlangsamt oder angehalten ist), aber als ein Makrosystem wächst und altert der Organismus gemäß dem »normalen« positiven Zeitfluss.

*Entropie = (streben nach) Chaos = Unordnung / Negentropie Ordnung

 

 

SR Signal und S-GMA Verbindungen:

Der erste Versuch, ob das SR Signal der plausible biophysikalische Wirkmechanismus der biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der S-GMA ist, bestand darin, zu überprüfen, ob das SR Signal mit der Anzahl der Sonnenflecken und dem Kp Index in Korrelation steht. Diese Analyse zeigt, dass sämtliche Korrelationen höchst signifikant sind und durch die Analysen der überlagerten Zeiträume und Zyklen abgesichert werden. Daher ist es bestätigt, dass das SR Signal alle erforderlichen und einschlägigen Eigenschaften besitzt, um die S-GMA und die Ereignisse mit biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung zu bringen. Dies ist die Absicherung und die Bestätigung für Bestandteil (c) des Modells.

 

Biophysikalische Wirkmechanismen:

ULF / ELF Reaktionszeit Experimente:

Die Originalarbeit des Labors von Dr. Ross Adey über den Kalzium Ionen-Efflux, wurde durch Beobachtungen der ULF /ELF Felder der Umwelt gefördert, wobei man die Reaktionszeit von Affen mit einer Feldstärke- Dosiswirkungs-Methode mit einem 7 H Signal veränderte, Gavalas-Medici und Day- Magdaleno (1976), und Reaktionszeiten von Menschen, Hamer (1965, 1969) und König (1974). Ihnen waren auch die Experimente mit dem Zirkadianen Rhythmus von Wever bekannt. Die Forschung von Dr. Adey zeigte, dass die veränderten Reaktionszeiten mit den veränderten EEG Mustern und dem veränderten Kalzium Ionen-Efflux der Neuronen in Zusammenhang stand, Adey (1981). Der Kalzium Ionen-Efflux wurde zwischen 0,5 und 30 Hz signifikant verändert, Adey (1980), und in Frequenzfenstern bis zu 510 Hz, Blackman et al. (1988). Daher gibt es eine einwandfrei feststellbare biophysikalische Übertragung zwischen der resonanten Absorption sehr schwacher ULF /ELF Felder der Umwelt im Gehirn, der veränderten zellulären Kalzium Ionen Homöostase, den veränderten EEG Mustern und den veränderten Reaktionszeiten.

Der mit der Reaktionszeit verknüpfte Frequenzbereich, die Gehirnwellen und die Veränderungen der Kalzium Ionen beinhalten jene des primären SR Signals, 0-32 Hz. Auf diese Weise ist es biophysikalisch plausibel, dass das SR Signal mit der veränderten Gehirnaktivität und den Reaktionszeiten durch resonante Wechselwirkungen mit Neuronen, einschließlich der veränderten Kalzium Ionen Signale in Zusammenhang stehen könnte.

Die Experiment mit den menschlichen Reaktionszeiten in Zusammenhang mit den ULF Frequenzen, primär

3 Hz und 8 bis 10 Hz, wurden in Deutschland und den Vereinigten Staaten in den 1950er und 1960er Jahren durchgeführt. Dies wurde ausgelöst durch Beobachtungen bei einem groß angelegten Experiment, an welchem fast 50.000 Personen aus der Bevölkerung teilnahmen. Es wurde gezeigt, dass die menschliche Reaktionszeit signifikant mit der Intensität des 8-10 Hz SR Signals korrelierte, König (1974b), Abb.8.

 

 

Abb.8: Menschliche Reaktionszeiten als eine Funktion der relativen Intensität der Schumann Resonanz. Die Reaktionszeiten wurden unter Verwendung eines Lichtblitzes und eines Morseschlüssels gemessen; die Versuche wurden über einen Zeitraum von 18 Tagen im September 1953 bei der deutschen Verkehrsausstellung in München durchgeführt.

 

 

Jeder Punkt bei Abb. 8 stellt 4.800 Personen dar mit einer gemittelten Abweichung von 3,6 ms, die als Messabweichungs-Balken dargestellt werden. Trend: t  = 10414, zwei-endig p<0,0001. Die Daten werden abgeleitet von Abb. 3 von König (1974b). Die relative Intensität wird in dem Bereich von 0,6 pT für den

0-20 Hz Frequenzbereich angesetzt.

Die Ersten, die eine genaue Bestimmung der Spektralanalyse der Energie des SR Signals vorgenommen haben, waren Balser und Wagner (1960). König und seine Kollegen hatten das SR Signal in Form von Diagramm Aufzeichnungen festgehalten. Se charakterisierten das Signal als eine „10 Hz“ Oszillation. Diese Annahme ist wahrscheinlich, weil die beiden dominanten Frequenz-Spitzen nahe an 8 Hz und 14 Hz liegen.


Demzufolge wurde in deutschen Laborexperimenten ein 10 Hz Signal verwandt, um eine Annäherung an das SR Signal zu erreichen. Sowohl König als auch Hamer bestätigten, dass das „10 Hz“ Signal die Reaktionszeiten beschleunigte. Hamer zeigte, dass eine Bewegung der Frequenz von 7,5 auf 8,5 Hz und auf 9,5 Hz mit einer RMS elektrischen Feldintensität von 3,8 mV/m, die Reaktionszeiten signifikant veränderte. König (174) bemerkt, dass diese Ebene nahe an der natürlichen SR Signalstärke (etwa 1mV/m) liegt.

König fand auch heraus, dass eine überlagerte Zeitraum-Analyse in Bezug auf eingehende 3 Hz Signale, lokale Gewitterstürme erzeugte und die Reaktionszeiten signifikant verlangsamte. Dies wurde in einer Reihe von Laborexperimenten mit freiwilligen Probanden (Menschen) getestet und bestätigt. König fand heraus, dass das „3Hz“ Signal bei einer Reihe von Feldstärken, 1 bis 5V/m, konsistent die Reaktionszeiten der Menschen verlangsamte und ein „10 Hz“ Signal konsistent die Reaktionszeiten der Menschen beschleunigte. Die Reaktionen wurden auch mit dem objektiveren Test der galvanischen Haut Empfindlichkeit (GSR) in Korrelation gesetzt, bei welchem ein 5 V/m 3 Hz Signal verwendet wurde, König (1974b).

 

 

Zirkadiane ELF Zeitgeber Experimente:

Durch die Langezeit Isolations-Experimente des Max Planck Instituts wurde die Rolle des SR Signals als täglicher Zeitgeber abgesichert, Wever (1974). Das Max Planck Institut führte ein aufwendiges, umfangreiches und sorgfältiges Experiment durch, um die Hypothese zu untersuchen, dass es ein natürliches elektromagnetisches Feld gab, so wie die Schumann Resonanz, das als ein zirkadianer Zeitgeber fungierte. Durch die Experimente von König wurde dies noch gefördert. Da der tägliche Sonnenlichtzyklus ein sehr dominanter Zeitgeber ist, wurde die Hypothese durch die Konstruktion von zwei identischen Räumen getestet, aus welchen alle Anzeichen der üblichen täglichen Abweichung, Sonnenlicht, Temperatur, Feuchtigkeit usw., entfernt wurden. Der zweite Raum (Raum 2) wurde auch abgeschirmt, um sämtliche externen oszillierenden elektromagnetischen Felder von über 40 db signifikant zu reduzieren.

Aus anfänglichen Experimenten, wurde die Rektaltemperatur als ein verlässliches objektives Messinstrument des täglichen zirkadianen Rhythmus erkannt. Bei en Isolationsräumen wurde in Raum 1 die freie verfügbare Tageslänge signifikant ausgedehnt von 24 bis auf 24,87 Stunden. In Raum 2 war sie signifikant länger als in Raum 1, nämlich 25,26 Stunden, p<0,01. Die Standard Differenz der Abweichung der Tageslängen war auch signifikant höher als im Raum 2 im Vergleich zu Raum 1, p<0,01. Eine zusätzliche Besonderheit war ein Phänomen, das als innerliche Desynchronisation bezeichnet wird. In diesem Falle zeigten die Einzelpersonen wesentlich längere und höchst unregelmäßige Tageslängen. Während 15 von 50 Personen in dem abgeschirmten Raum 2 innerlich desynchronisierten, tat das in Raum

1 hingegen keine einzige Person, p<0,001. Die desynchronisierten Personen wurden auf Grund ihrer offensichtlichen Sensitivität weiter im Auge behalten.

König hatte den primären Modus des Sr Signals als ein „10 Hz“ Signal charakterisiert. Daher benutzte das Team von Wever ein Rechteckwellensignal 10 Hz, 2,5 V/m in Raum 2, um herauszufinden, was passieren würde, wenn ein Schumann ähnliches Signal eingesetzt wird.

Ohne das Wissen der Personen, wurde ein 10 Hz Signal in unterschiedlichen Intervallen ein- und ausgeschaltet. Dieses Signal hob die Desynchronisation lückenlos auf und reduzierte die durchschnittliche Tageslänge für diese Personen, Wever (1967, 1968). Desto länger der zirkadiane Rhythmus sich in einer Feldlosigkeit befand, desto größer war die Verkürzung durch das 10 Hz Signal, r = 0,928, n=10, p<0,001. Dies zeigte, dass nicht nur ein höchst signifikantes Phänomen stattfand, sondern es variierte auch auf sehr signifikante und nachvollziehbare Weise.

Wever (1974) folgert daraus, dass sein Team einen „signifikanten Beweis“ gefunden hatte, „dass elektromagnetische Felder im ELF Bereich den zirkadianen Rhythmus des Menschen, und somit auch Menschen beeinflussen.“ Sie bewiesen, dass es ein ULF / ELF elektromagnetisches Signal gibt, das ein zirkadianer Zeitgeber ist. Durch die Anordnung imitiert das Korrektur-Signal einen Aspekt des SR Signals. Es könnte sehr wohl auch ein anderes Signal sein, aber kein anderes bekanntes Signal besitzt die entsprechenden Charakteristika. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die ULF /ELF zirkadiane Zeitgeber ein SR Signal ist.

 

Zusammen genommen, ergeben die Experimente von König, Hamer und Wever eine sehr starke Bestätigung für die Hypothese, dass das SR Signal als täglicher Zeitgeber eine Rolle spielt, dass es vom menschlichen Gehirn wahrnehmbar ist, und dass es induzierte Veränderungen der Reaktionszeiten bewirkt. Dies ist höchst konsistent und verleiht der SR Hypothese eine bedeutende Gewichtung.

Weitere Bestätigung kommt von den Laborbeweisen, dass ULF /ELF Signale die Reaktionszeiten, das Gehirn von Tieren und Menschen, Die Kalzium Ionen der Neuronenzellen und die Neurotransmitter verändern. Dadurch wird die Hypothese biophysikalisch plausibel und messtechnisch bestätigt. Damit ist sie im weitesten Sinne, aber noch nicht schlussendlich bestätigt.

 

 

Beweisführung der ULF / ELF reduzierten Melatonin Reduktion:

Das SR Signal besitzt ULF /ELF Frequenzen. Daher ist der Beweis, dass ULF / ELF elektromagnetische Felder bei Tieren und Menschen das Melatonin reduzieren und das Serotonin erhöhen für die Hypothese und ihren GMA Melatonin Wirkmechanismus relevant.

Es gibt weit reichende Beweise, dass ELF Signale bei Tieren und Menschen das Serotonin erhöhen und das Melatonin reduzieren. Rosen, Barber und Lyle (1998) geben an, dass sieben verschiedene Labors über die Suppression des nächtlichen Anstiegs der Melatonin Produktion der Zirbeldrüse bei Labortieren berichten. Sie zeigen, dass ein 50 µT, 6 Hz Feld mit einen 0,96µT Gleichstromfeld, während 10 Experimenten, durchschnittlich eine signifikante Reduktion von 46 % der Melatonin Produktion der Pinealocyten aufweist. Yaga et al. (1993) zeigten, dass die Rückmeldung der Zirbeldrüse bei Ratten während des Hell-Dunkel Zyklus auf gepulste elektromagnetische ELF Felder signifikant abwich. Sie zeigten, dass die Bestrahlung mit elektromagnetischen Feldern die Teil-Schwellenwerte der Enzyme bei der Melatonin Synthese, N- Acetyltransferase (NAT) Aktivität während er mittleren bis späten Dunkel-Phase unterdrückte.

Die Unterdrückung des Melatonins bei Nagetieren wird häufig beobachtet, wenn sie schwachen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden. Die Frage erhob sich, ob die Zirbeldrüse oder die Augen als Sensoren der Felder gelten. Brendel, Niehaus und Lerchl (2000) führten ein Experiment mit Hamstern durch, um diese Frage zu beantworten. Sie kamen zu dem Schluss, dass es eine signifikante Unterdrückung des Melatonins gab bei 16,7 Hz, p<0,01, und bei 50 Hz, p<0,001 als Ergebnis primärer Wirkmechanismen in der Zirbeldrüse.

Stark et al. (1997) beobachteten ein signifikantes Ansteigen des Melatonins im Speichel bei einer Gruppe von 5 Kühen, als ein Kurzwellen-Funksender in Schwarzenberg, Schweiz, drei Tage lang ausgeschaltet wurde, im Vergleich zu 5 Kühen, die einer weitaus niedrigeren RF Strahlung ausgesetzt waren. Daher gibt es, trotz der hohen natürlichen Abweichungsgrade des Melatonins, nun mindestens zehn unabhängige Beobachtungen signifikanter Melatonin Reduktion bei Tieren durch ULF/ELF und RF Strahlung.

Viele Studien mit Menschen weisen eine signifikante Veränderung des Melatonin / Serotonin Spiegels durch elektromagnetische Felder auf. Wang (1989) beobachtete einen Anstieg der Dosis-Wirkung bei Serotonin bei Arbeitern, die ELF Feldern ausgesetzt waren, und Davis (1997) ein Absinken der Dosis- Wirkung des Melatonins bei Arbeitern. Zu den Studien über die Melatonin Reduktion bei Menschen durch ULF /ELF elektromagnetische Felder gehören:


Wilson et al. (1990), Graham et al. (1994, 2000), Pfluger und Minder (1996), Arnetz et al. (1996), Davis (1997), Wood et al. (1998), Karasek et al. (1998), Burch et al. (1998, 1999a, 2000) und Juutilainen et al. (2000). Be der Bevölkerung in einem Wohngebiet in der Schweiz, die einem SW Funksignal ausgesetzt war, stieg das Melatonin signifikant an, nachdem das Signal des Funkturms abgeschaltet wurde, Abelin (1999). Zwei Studien beinhalten direkt die Korrelation der Melatonin Reduktion mit GMA Abweichungen, Burch et al. (1999b) und Rapoport et al. (1998).

Somit gibt es starke Beweise, dass die elektromagnetischen ULF /ELF Felder bei Menschen und Tieren das Melatonin reduzieren. Dies geschieht bis hin zu sehr schwachen durchschnittlichen Intensitätsgraden, bei Verbindungen mit Dosis-Wirkung und in Zusammenhang mit GMA. Unter normalen Kriterien würde diese Beweisebene als kausaler biologischer Effekt eingeschätzt werden.

 

S-GMA und die Melatonin Reduktion:

Zusätzlich zu Burch et al. und Rapoport et al. sind drei weitere direkte Beweise darüber verfügbar, dass das reduzierte Melatonin signifikant mit S-GMA korreliert. Bardassano et al. (1989) beobachteten eine äußerst signifikanten Reduktion (p<0,001) bei den Synapsenbändern der Pinealocyten von Ratten während geomagnetischer Stürme im Vergleich zu ruhigen Sonnentagen. Die Thyroxin-Spiegel bei einzelnen limbisch epileptischen Patienten standen in höchster Korrelation (r = 0,66) in dem Verhalten der Dosis- Wirkung mit der täglichen GMA, O`Connor und Persinger (19969. Der stärkste Zusammenhang (r = 0,76) wurde zwischen den Thyroxin-Spiegeln und dem Kp Index während der vorangegangenen Nacht gefunden (2 Uhr morgens bis 5  Uhr morgens). Diese Analysen  wurden speziell durchgeführt, um den  GMA Wirkmechanismus des Melatonins zu untersuchen und sie bestätigen dies.

Jahreszeitliche Abweichungen des Melatonins bei Ratten wurden mit den jahreszeitlichen Abweichungen des geomagnetischen Felds der Erde korreliert, Bartsch et al. (1994). Sowohl eine Gruppe von Krankenhauspatienten mit kardiovaskulärer Pathologie als auch eine Kontrollgruppe von gesunden Menschen wurde während geomagnetischen Stürmen überwacht. Bei beiden Gruppen stieg während des geomagnetischen Sturms das Kortison an, aktivierte das sympathiko-adrenale System und reduzierte das Melatonin, Rapoport et al. (1998).

Burch et al. (1999a,b) erfassten Melatoninmetabolite im Harn bei 149 Arbeitern, die der Strahlung von 60

Hz magnetischen Feldern ausgesetzt waren. Reduziertes Melatonin wurde in Korrelation gesetzt mit 3- phasigen Leitungsdrähten, Gebrauch von Mobiltelefonen und übergreifenden Magnetfeldern mit einem Abfall der Dosis-Wirkung bei Arbeitern, die schwachen Lichtverhältnissen ausgesetzt waren. Wenn all diese Auswirkungen von den Datenentfernt wurden, zeigt es immer noch eine höchst signifikante Reduzierung des Melatonins für GMA über 35 nT, p<0,01. Als die Daten über 6 GMA Ebenen stratifiziert wurden,  wurde  eine höchst  signifikante (p<0,005) Absinken  der Dosis-Wirkung des  Melatonins  bei Menschen festgestellt, indem ein Globaler 36 Stunden aa-Index benutzt wurde, Abb. 9.

 

 

 

Abb. 9: Reduktion der Melatoninmetabolite 6-OHMS in µg im Harn von amerikanischen Arbeitern bei Stromversorgungsbetrieben,

als eine Funktion des globalen 36 Stunden GMA aa- Index, Burch at al. (1999b).

 

 

Dies verleiht dem Bestandteil (e) des Modells, dem GMA Wirkmechanismus des Melatonins und der Schumann Resonanz Hypothese durch die umfassende Einbindung der ULF /ELF Signale in Labor- und Arbeitsstudien und der Beteiligung der GMA, ein starkes Fundament.

 

Biologische Implikationen des reduzieren Melatonins:

Melatonin ist ein universelles Neurohormon, dessen Produktion während des Tages niedrig und während der Nacht hoch ist. Es passiert die Zellmembranen und agiert als ein höchst wirksames Antioxidans, das die freien Radikale beseitigt, die für die DNS schädlich sind, Reiter (1995). Somit steht die Melatonin Reduktion in Zusammenhang mit Krankheiten, die durch die freien Radikale hervorgerufen wurden, also auch Krebs, Alterungsprozess, neurologische Krankheiten, akute Herzkrankheiten und Herzinfarkt, Reiter und Robinson (1995).

Der Zusammenhang des zirkadianen Zyklus und des Melatonins zeigt, dass reduziertes Melatonin eine Veränderung des Blutdrucks und des Herzschlags, der kardiopulmonären und reproduktiven Funktionen bewirkt. Das legt nahe, dass reduziertes Melatonin auch die Fähigkeiten des Immunsystems beeinträchtigt und das Risiko kardialer, neurologischer und kanzerogener Krankheiten und Todesursachen durch die Reduktion seiner antioxidativen Aktivität erhöht. Diese Prognosen werden mit klinischen Studien überprüft.

 

Melatonin Reduktion und Auswirkungen auf die Gesundheit:

Reiter und Robinson (1995) und Brzezinski (1997) überprüften die klinischen Studien im Zusammenhang mit reduziertem Melatonin. Dr. Brzezinski ermittelt die Funktion des Melatonins auf die Reaktion des Schlafrhythmus  und  des  zirkadianen  Rhythmus,  der  Stimmungslage,  der  sexuellen  Maturation,  der Reproduktion, des Krebs, des Immunsystems und des Alterungsprozesses. Der überragende Melatonin Forscher, Dr. Russell Reiter, ist der Begründer und Hauptherausgeber des „Journal of Pineal Research“. Reiter und Robinson bestätigen sämtliche Wirkmechanismen, die Brzezinski herausgefunden hat, und erweitern die Ergebnisse noch um: Arthritis, Asthma, Diabetes, Hypertonie, Blutgerinnung und Gehirnschlag, Herzrhythmusstörungen, ischämische Herzkrankheit, Herzinfarkt, Epilepsie, manische Depression, Suizid, plötzlicher Kindstod  (SIDS),  Alzheimer und  Parkinson  Krankheit.  Die  veröffentlichten  Facharbeiten werden zitiert, um jeden einzelnen dieser Wirkmechanismen zu begründen. Die meisten damit verbundenen Umstände stehen in Zusammenhang mit dem oxidativen Schaden durch die freien Radikale und die multiplen Funktionen des Melatonins als wirksames Antioxidans, verbesserten Schlaf und ein stärkeres Immunsystem. Melatonin agiert auch als Neurohormon und als zellulärer Botenstoff bei den Rezeptoren im Nukleus vieler Zellen.

In seiner Schlussfolgerung plädiert Brzezinski für erhöhte klinische Dosierungen bei einer Melatonin- bezogenen Therapie. Er gibt jedoch drei Versuche an, wo sich 0,1 bis 0,3 mg/Tag als schlaf-förderlich erwiesen haben. Reiter zitiert auch die M.I.T Studie von Dollins et al. (1994). Er verwendet sie zur Bestätigung der seit langem bekannten Wirkungen des Melatonins auf den Schlaf. In der M.I.T Studie, erwies sich die erste 0,1 mg Dosis als größter Stufeneffekt des Melatonins auf die Latenzzeit des Schlafbeginns und die Schlafdauer. Dies belegt zusammen mit mindestens zwei weiteren Studien, die die M.I.T. Studie bestätigen, dass sehr niedrige Tagesdosen von Melatonin sehr signifikante klinische Auswirkungen zeigen.

Da S-GMA das Melatonin durch das Verhalten der Dosis-Wirkung signifikant reduziert, können all diese gesundheitlichen Auswirkungen potentiell mit der S-GMA in Zusammenhang gebracht werden. Es gibt einige Primäreffekte, die für die S-GMA-bezogenen Studien von besonderem Interesse sind. Dazu gehören Krebs, SIDS, Herzprobleme, neurologische Krankheiten und Todesursachen, einschließlich Herzinfarkt und Suizid. Sie stehen allesamt in klinischen Studien und durch die täglichen Regulationsmechanismen in Zusammenhang mit reduziertem Melatonin.

 

 

Gesundheitliche Auswirkungen in Zusammenhang mit S-GMA:

Prinzipien und Probleme epidemiologischen Umwelt-Studien

Auf der Suche nach der Identifikation und der Bestätigung der Krankheitsauslöser aus der Umwelt, werden menschliche Bevölkerungszahlen untersucht, um mögliche Korrelationen zwischen gesundheitlichen Auswirkungen und Belastungen durch Auslöser festzustellen. Häufig erzeugen andere Faktoren komplexe Abweichungen  bei  den  gesundheitlichen  Auswirkungen.  Sie werden  als  Störfaktoren  bezeichnet.  Es wurden Methoden entwickelt, um mit komplexen Situationen umzugehen und, wenn möglich, individuelle Auslöser festzustellen. Zeitreihen-Analysen können dabei eine gute Unterstützung sein; durch zyklische Frequenzen können allgemeine Besonderheiten festgestellt werden. Auch die Multiple Regressionsanalyse ist dabei nützlich. Wenn unregelmäßige Ereignisse dabei eine Rolle spielen, kann das Problem signifikant eingegrenzt werden.

Auf der Suche nach der Identifizierung der natürlichen elektro-magnetischen Felder, die von der Sonnenaktivität durch das geomagnetische System, dem „Krankheitsauslöser“, werden elektromagnetische Felder niederer Intensität ausgeblendet und bewirken bei höher entwickelten Gesellschaften mit Energieversorgungssystemen, Telekommunikation, Haushaltsgeräten, Computern, usw. Störeinflüsse. Das bedeutet, dass frühere statistische Erhebungen und statistische Erhebungen aus weniger entwickelten Gesellschaften sehr wohl in einer „makelloseren“ Beziehung zu den S-GMA-Messwerten stehen könnten. Villoresi et al. (1998), die signifikante Korrelationen zwischen der Krankheitsrate von Herzinfarkten und den GMA Sturmereignissen bei den Daten von 14 großen Krankenhäusern in St. Petersburg von 1989 –1990 feststellten, beziehen sich auf diesen Effekt. Wöchentliche Analysen zeigten von Montag bis Freitag eine eher konstante Quoten und während des Wochenendes und Feiertagen, die auf die Wochenmitte fielen, ein abruptes Absinken der Quoten. Sie brachten diese unterschiedlichen EMR Belastungen während der Wochentage und Feiertagen, hauptsächlich in Verbindung mit den strombetriebenen öffentlichen Verkehrsmitteln. Dies wurde durch Studien belegt, die signifikant höhere Hypertonie und Herzinfarkt Erkrankungen bei den Zugführern von Elektrobahnen aufzeigten, Ptitsyna et al. (1996).

 

Für den Zeitraum von 1974 – 1992 wurde eine Analyse der jährlichen Zeitreihendaten in Bezug auf Suizid in Südostasien durchgeführt, um die Prinzipien und Problematiken anschaulich darzustellen. Die Daten wurden der Tabelle II-3-24-1 eines Berichts des Südostasiatischen Zentrums für Medizinische Information (Southeast Asian Medical Information Centre), SEAMIC (1997) entnommen. Auf Grund seiner klaren Diagnose und seiner direkten Verbindung zu klinischer Depression und veränderter Melatonin Homöostase ist Suizid ein guter Bio-Indikator für diesen Zweck. Daten stammen von den Philippinen, Thailand, Singapur und Japan. Die Zeitdauer und die Länderauswahl, zeigen einen Teil der Entwicklung, des Stresspegels, der Systeme der Gesundheits-Erfassung und der EMR Belastungen auf. Die Anordnung der Länder reflektiert die zunehmende Entwicklung, die Systeme der Gesundheitserfassung und die Belastungen durch künstliche EMR. Die Daten zeigen ein Ansteigen bei den statistischen Erhebungen der jährlichen Selbstmordrate von 0,66 auf den Philippinen, 6,9 in Thailand, 12,4 in Singapur und 23,1 in Japan (pro 100.000 Einwohner).

Die Zeitdauer deckt gerade mal weniger als zwei Sonnenzyklen mit zwei Sonnefleckenmaxima in den Jahren 1979/1980 und 1989/90 sowie ein Sonnenfleckenminimum im Jahr 1986 ab. Die Selbstmordraten sind im Allgemeinen höher in der letzen Hälfte des Zeitabschnitts als in den davor liegenden Jahren. Wenn die Linearen Trends ausgelassen werden, stellt sich heraus, dass Thailand und die Philippinen in positiver Korrelation mit den Sonnenfleckenzyklus stehen. Im höher entwickelten Singapur und in Japan besteht eine schwache Negativ-Korrelation. Das Prinzip des Signalrauschpegels in Zusammenhang mit mehr EMR Belastungen in höher entwickelten Gesellschaften und der erhöhten Vollständigkeit und besseren Genauigkeit der aufgezeichneten Daten, hebt Thailand als das Land hervor, das mit größter Wahrscheinlichkeit einen Sonnenfleckenzyklus bei den jährlichen Suizidzahlen erkennen lässt. Diese Beziehung wurde als jährliche Anzahl der Sonnenflecken im Gegensatz zu der jährlichen Suizidrate bei Männern in Abb. 10 dargestellt.

 

 

 

 Abb. 10: Jährliche Suizidrate bei Männern pro 100.000 für Thailand von 1974 bis 1992 in Relation zur jährlichen Anzahl der Sonnenflecken. Der Korrelations-Koeffizient beträgt r = 0,817, p<0,0001.


Abb. 10 zeigt eine äußerst signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der jährlichen Sonneflecken und der jährlichen Suizidrate bei Männern in Thailand über einen Zeitraum von 1974 -1992. Dies entspricht der S-GMA Melatonin Verbindung.

Das Krebsrisiko, insbesondere Leukämie und Brustkrebs wird mit der Melatonin Reduktion in Zusammenhang gebracht. In diesem Datensatz werden die Krebsraten der vier Länder in der Reihenfolge ähnlich eingeordnet, lediglich Thailand weist niederere Zahlen auf als die Philippinen. Die jährliche Leukämierate bei Männern in Thailand korreliert mit der Anzahl der Sonnenflecken, r = 0,473, p<0,05. Dem entspricht auch die Brustkrebsrate bei den Frauen, r = 0,687, p<0,005 und die zerebrovaskuläre Sterblichkeitsrate bei Männern, r = 0,696, p<0,002.

Diese Daten entsprechen insofern der SR Hypothese, dass sie in signifikanter Korrelation mit gesundheitlichen Auswirkungen bei Menschen und dem S-GMA-Index (Ns) steht, und Ns in höchstem Maß mit dem SR Signal korreliert. Außerdem gibt es eine Übereinstimmung mit dem GMS Melatonin Wirkmechanismus, da er gleichfalls mit erhöhten gesundheitlichen Auswirkungen einhergeht, die mit dem reduzierten Melatonin in Zusammenhang stehen. Die Störung bei der Sonnenfleckenaktivität, die sich bei den Daten von Singapur und Japan zeigt, wird wahrscheinlich durch einen erhöhten nächtlichen Beleuchtungsgrad und einer erhöhten Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder ausgeblendet, Reiter (1994).

Diese Analysen zeigen, wie es immer schwieriger wird, die Sonnenfleckenzyklen bei den statistischen Erhebungen über die menschliche Gesundheit zu erkennen. Noch ermöglichen die Störfeld-Eigenschaften der GMA Ereignisse das Auffinden ihrer Auswirkungen trotz des ständig steigenden UHF / ELF Rauschens, das das Signal auf eine Rauschzahl reduziert. Eine besondere Besorgnis gilt dem Gebrauch von Technologien, wie etwa dem GSM Mobiltelefon, das eine 217 Hz Pulsrate mit einer Modulation von 8,34 Hz verwendet, Stewart (2000). Dies liegt im Bereich des Primärmodus des SR Signal Spektrums und des EEG Alpha Rhythmus.

 

 

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