Das Mutus Liber, auch Stummes Buch genannt, ist ein Werk der hermetischen Philosophie, das 1677 in La Rochelle herausgegeben wurde. Es nimmt einen wichtigen Platz unter den Hauptwerken der Alchemie seiner Epoche ein, etwa gleich auf mit der Atalanta Fugiens von Michael Maier. Als solches wird es regelmäßig neuaufgelegt. Das Mutus Liber besteht hauptsächlich aus Tafelbildern, die widersprüchliche Deutungen zulassen. Eine passende Analogie zu der Geschichte der Menschheit.
 
 
 

Nachstehend habe ich eine Zusammenfassung der bereits erschienen Artikel hier auf der Seite, der besseren Übersicht, zusammengefasst. Diese Artikel stellen die Wissensgrundlage für die jetzt kommen Artikel dar.

Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele. Mittel sind in allen Belangen vorhanden nur die Richtung ist absolut unbestimmt und das führt wiederum zum ineffizientem Chaos!

Umso wichtiger ist es sich auf alte Werte zu besinnen und sich gedanklich für eine Zeit zu öffnen, die lange vor unserer Zeit lag und die ungewollt die Basis der heute herrschenden „Meinungen“ und „Überzeugungen“ darstellt.

Alte Geschichte wurde einfach überschrieben und bis zur Unkenntlichkeit entstellt und für die eigenen Zwecke instrumentalisiert. Ob Geschichte, Politik, Wirtschaft, Soziales, Kirche, Esoterik oder Spiritualität, die systematische Entfaltung und Interpretation der Dogmen einer normativen Glaubensaussage, also den Anspruch auf absolute Gültigkeit, welche keinen Widerspruch mehr zulässt, lässt den Irrtum regieren, für alle Menschen auf dieser Welt.

Das Denken ist der Sklave der Wahrnehmung und so sagte Goethe schon: „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."

Lesen Sie hier eine Geschichte in mehreren Teilen aus einer uralten Zeit, vielleicht führen Sie diese Aussagen zurück zu Ihrer eigenen Erinnerung, an eine gefühlte Wahrheit in einer Welt voller Lügen und verdrehten Wahrheiten. Die Macht der Erinnerungen ist der Geist der Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Ingo Giesler

 

Hier kommen Sie zu der neuen Serie welche an untenstehende Zusammenfassung anknüpft. Tauchen Sie ein in eine Welt, die noch niemals in dieser phantastischen Form beschrieben wurde und Urteilen Sie selbst, ob diese nicht mehr Wahrheitsgehalt besitzt, als das, was uns heute, als unsere Menschheitsgeschichte vorgegaukelt wird.

 

 

 

Das Mutus Liber und das Rosarium Philosophorum

 Über obenstehenden Link kommen Sie zum ersten Artikel von 8 weiteren Parts

- ERINNERUNGEN-Part1

 

 

 

 

EINLEITUNG

 

Es handelt sich um den letzten Großen Krieg, der ebenso gigantisch war wie der im Heldenepos des Mahabharata geschilderte, sogar noch gewaltiger, setzte er doch das Zeichen für das Ende der Zeiten, eines Manvantara, eines kosmischen und irdischen Kreislaufes. Wer da glaubt, diese Tragödie lediglich als einen weiteren Weltkrieg ansehen zu können, der hat von alledem, was sich da abspielte, nichts begriffen. Wir alle, die wir sie miterlebt haben sogar weit draußen in den äußersten Winkeln der Welt, wir sind im Innersten unseres Wesens betroffen und können sie niemals vergessen.

Als vor nunmehr 72 Jahren der Krieg zu Ende ging, war es leichter, frei seine Meinung zu äußern, und zu sagen, was man dachte. Heutzutage ist die Atmosphäre stickig und man wird von Schatten bedrängt. Die Ketten, die der Erde von den Siegern auferlegt wurden, werden immer bedrückender und die Wahrheit oder das Licht ist schon nicht mehr zu sehen. Keiner wagt eine Äußerung zu tun, die noch fünf Jahre nach Beendigung jener entsetzlichen Katastrophe möglich gewesen wäre. Die nach dem Kriege geborenen und herangewachsenen Nachkommen sind schwache (sie lassen sich gern ”Kinder des

Wassermanns” nennen), manipulierte, verweichlichte (jedoch bestimmt nicht durch das Wasser des ”Wassermannes”) Geister, die in ihrer Entwicklung gehemmt worden sind und durch gelenkte Erziehungsmethoden, durch Propaganda und gezielte Informationen, sowie durch die Droge, die ”universelle Liebe”, die ”Blumen” und durch eine Musik, wie zur Endzeit von Lemurien, an die Wand gespielt wurden, wohinzu noch ein Terrorismus ohne Größe, ohne einen Olymp, ohne das Licht der Götter kommt. Für den Fall jedoch, daß sich jenseits des alltäglichen Bewußtseinszustandes, im Unbewußten der Menschen, im kollektiven Unterbewußtsein ein noch vorhandener schwacher Abglanz der heroischen und männlichen Wahrheit wieder zum Leben erwecken ließe, inmitten so vieler hinterlistiger Propaganda und einer von den Dämonen der Dummheit gelenkten Literatur, für diejenigen also, die noch zu einem solchen Aufschwung fähig sind, stelle ich die nachfolgenden Seiten zusammen.

Diese Enthüllungen werden nicht veraltet sein, wenn sie auch länger als 72 Jahre in einer alten Dachkammer aufbewahrt wurden; denn der Krieg ist ja noch nicht zu Ende, und weil es in der Richtung nach vorn nun schon keine Zeit mehr gibt; der Weg in der Zeit kann jetzt nur noch nach innen, hinauf- oder hinabführen. Der Zeitbegriff besteht dann nur noch im Verständnis dessen, was geschehen ist. Und die

Tatsache, daß es heutzutage schwieriger geworden ist, sich zu äußern, als gestern und daß sich die Furcht vor dem Sieger immer mehr steigert, ist ein Beweis dafür, daß nichts als abgeschlossen betrachtet werden kann und alles noch in der Schwebe ist wie vor Beginn der Geschehnisse. Und zwar aus Gründen, die wir im Folgenden darlegen.

 

 

Der Astralkörper

Paracelsus verwendet den Ausdruck ”Astralkörper” zur Bezeichnung für die Wesenheit, die im menschlichen Körper in der Lage ist, den Einfluß der Sterne und der ihnen entströmenden Kräfte aufzunehmen.

Agrippa nannte diesen feinstofflichen Körper Eidelon. Gleich der Seele geht er zugrunde, wenn er sich nicht mit dem Geiste vereinigt. Diese Vereinigung herbeizuführen ist der Zweck der Einweihung. Magier und gewisse Eingeweihte sind imstande, diese Wesenheit aus ihrem physischen Körper heraustreten zu lassen und sie zu materialisieren.

Von den Tantrikern wird dieser ”Körper” Lingasharira genannt, und die dem indischen philosophischen System der Samkhya angehörenden Samkhyas bezeichnen ihn mit Sushnasharira. René Guénon meint, der Mensch sei in verschiedenen Welten gleichzeitig erschaffen worden. Er spricht von parallelen Leben und auch von parallelen Welten, von plötzlich eintretenden Lebenstrauben, vielschichtigen Erlebnissen, die alle gleichzeitig durchlebt werden, obwohl man sich im Allgemeinen nur eines einzigen Geschehens bewußt sei. Die Tulkus des tibetischen Lamaismus erleben alle diese Welten bewußt. (Wir werden später noch auf die tibetische Lehre von den Tulkus näher eingehen.)

Für den gewöhnlichen Menschen bedeuten die Begriffe Wiedergeburt oder auch der Ring der Ewigen Wiederkehr die Aufeinanderfolge der Bewußtseinszustände Leben und Tod. Nicht so beim Tulku: Er erlebt die nebeneinander herlaufenden Welten alle gleichzeitig bewußt.

Alle Bemühungen zum Trotz bereiteten wir schon einmal den großen Kreuzzug nach dem Osten vor, die Rückkehr nach Thule, in die Urheimat auf dem Wege über das Paradies der Asen im Kaukasus, zum Großen Polarkreis, des Symbols der Rückkehr in das Goldene Zeitalter der Sonne und des Endes der Involution im Kali-Yuga.

Dafür war es jedoch schon zu spät, – oder aber noch zu früh? Es wurde nicht gestattet. Was war geschehen? Warum haben wir es nicht geschafft?

Der hyperboreische Mythos von der Wiederauferstehung der Helden, in Laurins Königreich, von Barbarossa, der im Kyffhäuser der Wiederkunft harrt, vom Vogel Phönix, wurde somit auf das am entgegengesetzten Pol der Erde gelegene Thule zum Südpol verlagert. Es käme also nun der Mythos von den Hyperboreern im Großen Süden auf uns zu. Fast alle Visionen erfüllen sich. Erst: „Nehmen Sie mich unter sich auf?“ und dann auch diese, bei der der Meister auf ein unterirdisches Reich, ein Agarthi, ein Shamballah, auf eine Erde im Innern unseres Planeten hinweist.

 

 

Zusammenfassung der vorhergehenden Artikel im PDF

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