Artikel: Medical Systems Engineering Ltd.
Fehlt die Schwingungsfrequenz der Erde von 7,83 Hz (entdeckt von Prof. Dr. W. O. Schumann 1952), oder wird sie durch Störfelder überlagert, dann kann es zu psychisch auffälligem Verhalten kommen, denn es ist auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

 

 

Wissenschaftler in verschiedenen Ländern haben bereits festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld verringert. Diese Magnetfeldabnahme betrifft prinzipiell somit alle Menschen.
Ein Ortswechsel hilft auch nicht, da sich das Magnetfeld global abschwächt. Auch die Schumannfrequenz wird durch globale Störfelder beeinflusst.


Wir zitieren Dieter Broers:

"Erdmagnetfeld
        
Es ist schon seit längerer Zeit nachgewiesen, dass sich Tiere wie z.B. Zugvögel anhand des Erdmagnetfeldes orientieren. Auch im Gehirn des Menschen konnten bereits wie bei Brieftauben und Zugvögeln ferromagnetische Stoffe nachgewiesen werden. Darüber hinaus scheint das Erdmagnetfeld in Zusammenhang mit dem natürlichen elektromagnetischen Wechselfeld der Erde eine bedeutende Rolle bei der Ausbildung des Tag-/Nacht-Rhythmus (zirkadianer Rhythmus) des Menschen zu spielen.
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass eine Abschirmung des Erdmagnetfeldes und des natürlichen Wechselfeldes eine Rhythmusänderung von 24 Stunden auf zumeist 25 bis 26 Stunden bewirkt [Presman 1970, Wever 1974]. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass der zirkadiane Rhythmus sich selbst auf die minimalen Tag-/Nachtschwankungen des Erdmagnetfeldes synchronisieren kann.
Interessant in diesem Zusammenhang ist noch eine Studie aus den 60er Jahren, in der ein statistisch hochsignifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Magnetstürmen und den Einlieferungszahlen in psychiatrische Anstalten nachgewiesen werden konnte [Friedman/Becker/Bachman 1963].
Bedingt durch die Ausrichtung des Magnetfeldes wurde auch schon eine Beeinflussung der REM-Latenzzeit - das ist die Zeit zwischen dem Einschlafen und dem Höhepunkt der ersten Traumphase - in Abhängigkeit von der Schlafrichtung festgestellt [Ruhenstroth-Bauer 1987]. Ein möglicher Erklärungsansatz für diesen Effekt sind Lorentz-Kräfte, die im Zusammenspiel von Erdmagnetfeld und elektrischem Feld einer Zelle entstehen und dadurch eine Rotationsbewegung von gelösten Ionen bzw. der Zellflüssigkeit verursachen.
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Erdmagnetfeld signifikant beeinflussen können; dazu gehören vor allem im Schlafbereich Federkernmatratzen, deren Enden oft geschweißt sind und dadurch stark magnetisch sein können. Auch größere Metallgegenstände wie Heizkörper, Öltanks, Stahltüren etc. verursachen u.U. erhebliche Erdmagnetfeldverzerrungen in ihrer Umgebung. Mit einem Kompass lasst sich dies in der Regel leicht nachweisen."
 
"Elektromagnetische Felder

        
Nach Fröhlich (1975) ergibt sich für die ruhende Zelle aus der Potentialdifferenz innen - außen von ca. 100 mV bei einer Membranstärke von ca. 10 nm eine Feldstärke von rund 100 KV/cm. Infolge der Oszillation dieser hohen Feldstärken werden Dipolelemente der Zellmembranen in Schwingung versetzt, woraus nach Schätzung Fröhlichs elektromagnetische Resonanzfrequenzen im GHz bis THz - also im Mikrowellenbereich resultieren.
Darüber hinaus werden diese Felder in kohärenter Formation produziert wodurch hohe Reichweite gegeben ist. Unter Stressbedingungen brechen diese zellulären Potentialdifferenzen zusammen (Depolarisation der Zellen), so dass diese Information erlischt bzw. variiert wird.

  • Jede biochemische Reaktion ist auch ein bioelektrischer Vorgang.
  • Im Organismus bestehen Mikrofelder z. B. an Elektronen, Mesomeren, Dipolen, Ionen usw.
  • Auch Rezeptoren an den Zellwänden könnten als Orte bestimmter Feldstärken mit wahrscheinlich definierbarer Frequenz beschrieben werden.
  • Biologische Aktivität wird durch Felder ausgelöst und generiert ihrerseits Felder durch Ladungsverschiebung Feldstärken, z. B. an Grenzflächen.
  • Beispiele für medizinisch- diagnostisch verwertete Feldänderungen EKG, EMG, EEG, Strömungspotentiale, aber auch Kernspintomografie, Spektrografie und als neuestes die Elektronentomografie.
  • Alle bioelektrischen Größen schwingen.
  • Jeder Respons folgt dem Reiz-Reaktions-Modell und bei längerer Wirkdauer dem Adaptationsmodell.
  • Jeder dieser Modellvorgänge umfasst viele, wahrscheinlich Millionen biochemische Vorgänge mit entsprechenden Ladungsverschiebungen, also Feldänderungen.
  • Jedes externe Feld ist ein Stimulus, der interne Felder verändert.

Mit anderen Worten:
Ungeachtet woher also die EM-Felder kommen, ob künstlich elektrotechnisch erzeugt oder von natürlichen Quellen, sie alle werden von den naturgemäßen Bewegungen der Elektronen erzeugt. Zu den natürlichen EM-Feldquellen zählen beispielsweise die Sonnen in unserem Weltall.  So sendet unsere Sonne einerseits ein sehr breitbandiges Frequenzspektrum an EM-Felder aus. Zusätzlich schickt sie mit ihren (Sun)Flares Ladungsträger ins All, die, sofern sie als Sonnenwinde unsere Erde erreichen ein EM-Feld induzieren. Zu diesen sonneninduzieren Erdfeldern zählen beispielsweise die Schumann-Resonanz-, bzw. die Erdresonanzfrequenzen. Obgleich unser Zentralstern uns zwar die meisten dieser Naturfelder anbietet, so beliefert unsere Erde uns natürlich auch mit ihren eigenen Feldern – wie beispielsweise das geomagnetische Feld. Es sind die Erdmagnetfelder die aus dem Erdkern auf uns einwirken. Auf einem Kompass können wir diese Felder am einfachsten sichtbar machen."

"Komplexe Systeme
        
Vegetative Rhythmen betreffen komplexe Systeme und sind entsprechend langsam. So hat zum Beispiel das Herz eine Frequenz von ca. 1 Hz. Im Kreislauf können wir Schwingungen im Minutentakt beobachten usw. Darüber hinaus sind zirkadiane, zirkasettimane, zirkamensuelle und saisonale Schwingungen bekannt und dokumentiert. Die Basisfrequenz wird durch zentrale Zeitgeber (Epiphyse, Zirbeldrüse) gesteuert und es besteht die Vorstellung, dass dabei oszillierende, dissipative Reaktionen Führungsgrößen sind. Da die Epiphyse nicht nur optisch, sondern nach neueren Forschungen auch elektromagnetisch von den Lichtschwingungen beeinflusst wird, ist hier schon ein Einfluss externer elektromagnetischer Felder gegeben.
Die Aktion aller innerer Organe und aller Funktionen ist weitgehend von diesen Rhythmen bestimmt, wobei im gesunden und ruhenden Organismus die verschiedenen Organrhythmen in ganzzahligen Beziehungen stehen. Schon im Vorstadium von Krankheiten und bei Funktionsbelastung des Organismus wird die Ganzzahligkeit der Beziehungen als erstes gestört.
Alle Funktionen des Organismus sind rhythmisch organisiert. Die Rhythmen unterliegen einer zentralen Steuerung und werden durch externe elektromagnetische Felder beeinflusst.
Im Vergleich zu technischen Feldstärken sind diese Felder gering, doch haben Versuche mit Magnetfeldstärken von 1-8 Gauß ergeben, dass sie biologisch wirksam sind (Marino 1990) und dass Gleichfeldstärken von 200 Gauß bereits die Kortikoidproduktion steigern, also eine sichere humorale Stressreaktion auslösen (Friedmann und Carrey 1972). 1 Gauß entspricht 0,00001 Tesla. Die natürliche Magnetfeldstärke der Erde beträgt 0,5 Gauß und es ist bekannt, dass biologische Systeme auf minimale Änderungen des Erdmagnetfeldes reagieren und dass Zugvögel sich auch an den Feldlinien des Erdmagnetfeldes orientieren können.
In jedem biologischen System sind Schwingungen nachweisbar, deren Frequenz durch die Größe und Komplexität des beobachteten Systems bestimmt wird."

Quelle: Dieter Broers

Forschungen von Dieter Broers

Chronologische Darstellung der Mega-Wave-Forschung:
1980 Gründung F+E-Labor
1981 Forschungsauftrag "MECOS"
1981 Erfindung HF-Effekt
1982 Deutsche Patentanmeldung
1983 Europäische Patentanmeldung
1983-1984 Dr.Busari Ergebnisse in den Medien/ Reaktion von Ärztekammer, Forderung nach Grundlagenforschung
1984 TU-Berlin, Prof. Kraepelin macht orientierende Versuche (rhythmisierende Effekte)
1984 Broers gewinnt die Humboldtuniversität, Prof. Glaser et al für Kooperation mit westlichen Universitäten (TU-, FU-Berlin und Universität zu Lübeck)
1984 Prof.Kraepelin (TU-Berlin) führt mich zu Prof. Lamprecht (FU-Berlin) und Dr.L.von Klitzing (Universität zu Lübeck), weiterführende Versuche. Ergebnis: Regulative Beeinflussung der Neuronaktivität (EEG, Maping) durch HF-Felder, bei klinisch unauffälligen Probanden (alpha-Aktivität stieg signifikant / (= Regenerationsphase).
1985 Vorversuche zur Gestaltung eines Forschungsantrags (BMFT, Bonn- Jülich)
1986 BMFT-Antrag wird gestellt: "Indirekt spezifische Förderung ...."
1986 Ladung zur Mitgliedschaft International Council for Scientific Development (ICSD), via ICSD Dr.hc. Rutherford University/USA
1987 BMFT-Antrag wird genehmigt, Laufzeit von 1987-1989 (500.000DM) Broers fungiert als Projektleiter
1997 Broers arbeitet an der TU-Berlin (Institut für Mikrobiologie)
1987 Europapatent wird erteilt und auf weitere Länder erweitert (USA, Japan, usw.)
1988 Kooperationsvertrag mit "Deutsches Rheumaforschungszentrum" Immanuel-Krankenhaus Berlin (Chefarzt Dr.H.Sörensen).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Physik, FU-Berlin (Prof.Dr.I.Lamprecht).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für klinisch- experimentelle Forschung, Universität zu Lübeck (Dr.L.von Klitzing).
1988 Broers arbeitet an der Universität zu Lübeck (klinisch experimentelle Forschung)
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Chemie und Mikrobiologie, TU-Berlin (Prof.Dr.G.Kraepelin).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Physik, Humboldtuniversität Ost-Berlin (Prof.Dr.R.Glaser). Einzige Forschungsprojekt zwischen DDR und BRD!
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Toxikologie und Anatomie, FU-Berlin (Prof. Dr.Merker).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Physiologie, FU-Berlin, Prof. Langhorst
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Chemie, FU-Berlin (Prof.Dr.Riedel)
1988 Beginn der Zusammenarbeit mit dem Institut für Immunologie, FU-Berlin (Prof.Dr.Rossi).
1999 Broers arbeitet an der FU-Berlin (Institut für Bio-Physik)
1990 1.Veröffentlichung: "Radiation and Environmental Biophysics" (Wittekind, Broers, Kraepelin, Lamprecht, TU-Berlin und FU-Berlin). Diese Veröffentlichung markiert den Durchbruch "nichtthermische em-Felder beeinflussen biologische Systeme", Fenstereffekt.
1991 Prof. Kramer (Atom und Festkörperphysik, FU-Berlin) empfiehlt dem Präsidenten des "Bundesamt für Strahlenschutz" (Prof. Kaul) "unser" Forschungsprojekt mit dem Zwecke der Zusammenarbeit.
1991 Broers arbeitet in der GSF ("Bundesamt für Strahlenschutz" Neuherberg).
1991 Vortrag und Veröffentlichung: "The 13th Asian Conference on Occupational Health",Bangkog (Broers, Von Reden, Neu, Michailov.
1991 "19th Göttingen Neurobiology Conference" Göttingen (Kullnick, Luethe, Saxeland, Broers)
1991 Kooperation mit dem Institut für Physiologie, Universität Frankfurt, Prof.Semm (Spezialist: Empfindlichkeit der Pinelal Gland (Zirbeldrüse) durch Magnetfelder (Melatonin)
1991 Eigenes Symposium Universität Braunschweig, "Hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder und ihre Wirkungen auf biologische Systeme" (alles 150 MHz). 11 Institutsdirektoren trugen ihre Ergebnisse vor. Prof. Bayreuther (Weizmann-Institut Haifa), gilt in Fachkreisen als Nestor auf dem Gebiet der Genetik und Bio-Chemie: "... wird dieses Symposium in die Geschichte eingehen". (Staatssekretär Kramer führte im direktem Anschluss (2 Tage später) die "Ranghöchsten" Professoren (Merker und Glaser) zum Forschungsminister (Einstufung: "streng Vertraulich"). Im Anschluss wurde ein bestehender Forschungsauftrag abgebrochen ...
1992 2.Symposium in Braunschweig, Schwerpunkt: "Veränderung der Aktionspotentiale von Neuronen durch HF-Felder" Kullnick, Broers-Veröffentlichung. Eindeutiger Nachweis von Potentialunterdrückung durch HF-Beeinflussung. Bedeutung: Erklärung der Schmerzaufhebung bei Ca-Patienten durch HF-Felder.
1992 "International Congress of Toxicology" Rome (Michailov, Welscher, Neu, Broers).
1992 "The European Bioelectromagnetics Assoiation", Brüssel (Schulz, Broers, Kraepelin, Kramer, Lamprecht)
1992 Fachbuch: "Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie", Springer International (Neu, Broers, Michailov, Hüting, Magour)
1992 Veröffentlichung: "Bioelectrochemistry and Bioenergetics" (Broers, Kraepelin, Lamprecht, Schulz, TU-Berlin und FU-Berlin).
1992 Broers eröffnet in Berlin das Institut "em-Felder in der Biomedizin" des ICSD. Senator Luther trifft sich mit Broers und Merker/ Vorstellung der Institutsleitung.
1992 Broers hält Vortrag an der Universität Moskau / Pavlov-Institut vor Delegation von herausragenden Wissenschaftlern und Politikern (Titelseite Intertass). Ergebnis: Gründung eines gemeinsamen Projektes (Prof.Sudakov, Prof. Godik usw.).
1992 Veröffentlichung: "11th Intern. Congress on Toxobiology",Kyoto (Michailov, Welscher, Neu, Broers).
1992 Ladung des Initiating Committee (ICSD) als Co-Chairman des gesamten Projekts "Biomedical Effects and Application of Electromagnetic Fields: Action of Electromagnetic Fields on the Urogenital System" (zusammen mit Prof.Lowy/Oxford, Dr. Martin/Paris, Prof. Straehler/Heidelberg)
1999 Stellvertretender Direktor des "Institut für Umweltmedizin" der Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Häder, Koordinationszentrale: Nürnberg-Feucht.

Seit 1994 Director Committee for Science in Greece (I.C.S.D) Interdisziplinäre Forschung und Koordination  
Auswertung (Datenerhebungen, Statistik usw.) von Forschungsergebnissen internationaler Universitäten mit Schwerpunkt in den Bereichen: Bio- und Quantenphysik, Neurochemie und Physiologie.  
Der überwiegend persönliche Kontakt zu herausragenden Wissenschaftlern, der über Jahre aufgebaut und stabilisiert wurde, führt zu einer besonderen Einsicht "hinter die Kulissen der naturwissenschaftlichen Bühne".  

 

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